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Der chronologisch-esoterische Zeitverlauf bis Adam und Eva

Konspekt aus dem Buch "Der chronologisch-esoterische Zeitverlauf". Autorwebsite: www.gsidorov.info
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Die Orionpriester wählten die radikale Lösung. Sie attackierten das Atlantenreich gleichzeitig mit den kosmischen und seismischen Waffen.

Laut den Angaben der Wissenschaft ist vor zwölf tausend Jahren in den Atlantikbezirk ein riesenhafter kosmischer Körper gestürzt. Gleich nach dem Fallen des Kometen oder des Asteroiden fing auf dem ganzen mittelatlantischem Gebirgskamm  das stärkste Erdbeben an. Bemerkenswert, dass auch das Fallen des kosmischen Körpers und das Erdbeben parallel zum Höhepunkt der Kriegsoperationen geschah. Wie ja bekannt, es gibt keine Zufälle. Sowohl die kosmischen als auch seismischen Schläge waren auf Atlantis zu der Zeit hereingebrochen, als ihr Expeditionskörper und die Flotte schon zerstört waren.

Vor zwölf tausend Jahren versanken auf dem Planet Erde, in Folge der seismischen Verschiebungen der Erdrinde, sofort zwei Festländer. Im Atlantik ging auf den Grund des Ozeanes das große Atlantis unter, und im pazifischen Ozean begann (in Laufe einiger Jahrzehnte) das riesige flache Festland „Mu“ oder Pazifide unterzutauchen.

Der Niedergang geschah nicht sofort. Die Scherben „Мu“ tauchten langsam im Laufe einiger Dutzend Jahre unter (können auch einige hundert Jahre sein). Als dessen Ergebnis kam die Bevölkerung der Pazefide nicht um.

dnsAußerdem, die Russe-Orianer berücksichtigten auch einen anderen ernsten Faktor: als Folge des Niederganges zweier Festländer den Anstieg der bis dahin nicht dagewesenen Wasserhöhe der weltweiten Ozeane. Deshalb waren in Sibirien auf der Hochebene Putorana tief unter der Erde die speziellen Aufbewahrungsorte aufgebaut, wohin Orianer von den gefährdeten Territorien einen Teil der Bevölkerung evakuiert und alles Wertvollste verlegt haben.

Seinerseits erwartete auch der Patriarch Enoh (der Großvater von Noah) die weltweite Überschwemmung und baute zwei Ziegeltürme auf. In einen von ihnen legte er das Wissen für die Machtergreifung der Erde mittels der Geheimgesellschaften an. Als  Belohnung für seine Arbeit nahmen ihn nach der Überschwemmung der Muttermetropole der Schlangenköpfigen auf in ihren Mutterplaneten, wo ihm alle materiellen und geistigen Güter versprochen worden sind.

Die Priester des altertümlichen Atlantis haben für sich im Falle der Niederlage auch einen guten Rückzug  vorbereitet. Ein Teil von ihnen konnte auf den amerikanischen Kontinent hinüberkommen. So erschien in Mesoamerika das ziemlich seltsame Volk Olmekas. Diejenigen erwiesen sich als das zivilisierteste Volk. Sie lehrten ihre Nachbarn (die Nachfahren der roten Bewohner des Pazifidens) das Bauen, gaben ihnen den vollkommenen Kalender (später Maya Kalender genannt) und das Wissen der Mathematik. Zwar vernichteten aus „unverständlichen“ Gründen die Roten am Ende ihre Lehrer. Aber nicht die Priester selber, die mit der Hilfe von der Technologie der Lebensverlängerung bis zur heutigen Zeit leben.

Die Ursache vom Tod der Lehren liegt in dem, dass, als Orianer auf dem Festland eine vedische Religion zur Erhaltung des Gesetzsinnes des Weltalls erlassen, und auch der Ankunft des Menschen auf den Weg der kosmischen Makrozivilisation schafften, behielten die Priester des untergegangenen Atlantis das altertümliche Wissen bei sich. Anstatt dessen unterschoben sie den Völkern der Erde, insbesondere den Rothäuten des Mesoamerikas die schreckliche Mythe darüber, dass die Erdsonne die Menschenopfer fordert. Und wenn keine Opfer dargebracht  werden, stirbt die Sonne, und danach wird auch auf dem Planeten das ganze Lebendige umkommen.

OlmekasDie Mythe über die blutige Sonne, über die Sonne, welche ständig die menschlichen brennenden Herzen auf den Tempelsaltären fordert, ließ in kürzester Zeit einen künstlich geschaffenen mächtigen Egregor der planetarischen Zerstörung mit der Kraft des Leidens entstehen. Der Egregorkern des Todes entstand von den Priestern von Atlantis  neben der „alten Welt“ - in Amerika. Später werden mit ihm zuerst die lunaren Sekten (Sekten mit Opfertradition), und dann die ganzen lunaren Religionen oder, nach der Terminologie der Christen - «die Welt der heidnischen Kulte» verbunden. Die Priester des versunkenen Atlantis, die von seinen Sternwirten verwaltet waren, bauten innerhalb 13 tausend Jahren aus der Energie des Leidens von den Opferungen zuerst durch Verwendung des Staates Olmekas, danach durch Stützung auf die Policen der klassischen Mayas, und weiter den Staaten Tolteken und der Azteken, einen mächtiger Egregor des großen und kräftigen Set-Amons.

Nach der Meinung von Sidorov erhält dieser grausame Egregor zur heutigen Zeit mit seiner Energie drei weltweite Religionen (jüdisch- christlich-islamische), etwa tausend Sekten und vier okkulten Systeme, incl. die ägyptische Magie Set-Amons.

Ähnlichen Opferungen wurden auch in China (aber viel später) durchgeführt. Nach der Legende kam acht tausend Jahre vor J.Chr. ein nordischer Zivilisator aus dem Volksstamm «Din» in China auf dem feurigen Drachen (einem alten unter der Erde übriggebliebenen kosmischen Schiff) an. Ab diesem Moment fängt die Geschichte Chinas eben an. Damals existierten die lunaren Kulte noch nicht. Die Eroberer bauten auf diesem Territorium ihre Städte und die Festungen. Sie unterrichteten die halbwilden südlichen Nachbarn der Vorfahren der Chinesen in der Agrikultur und der Viehzucht.

Ihre rettende Mission der Unterbrechung der lunaren Kulte, der Wiederherstellung des Planeten nach der Überschwemmung und die Hilfe in der Bildung der gemischten Hybridrassen machten die Arier mehrmals. Zum Beispiel, auf den Territorien Ägyptens lehren sie die Vorfahren der (schon hybridischen) Ägypter die Agrikultur und den Bau.

Es geschah im zehnten Jahrtausend v.Chr.. Shemsu-Gor (so wurden sie damals genannt; in der Übersetzung aus dem Ägyptischen - die Kinder des Gors) unterrichteten die ägyptischen Vorfahren in der Navigation, im Schiffsbau und der vollkommenen Bearbeitung des Steines. Die Tempelaufzeichnungen Ägyptens sagen, dass die Shemsu-Gor den Ägyptern die Religion gegeben haben und haben sie gelehrt, die Tempel zu bauen. Aber im neunten Jahrtausend verließ die Mehrheit der weißen blauäugigen Zivilisationen Ägypten. Im Land Kemi ließen sie nur den Priestern und die Herrscher zurück. Die Tempelaufzeichnungen und die Papyrus erzählen, dass der Shemsu-Gor nach Nordosten im Tal des Nils in die oberen Strömungen des Euphrat und Tigris wegzogen.

Auf die Territorien Kanadas, die USA und Mexikos (laut Angaben der historischen Wissenschaften) erschienen sie sechs bis acht Tausend Jahre v.Chr.. Die Arier lebten lange Zeit mitsamt den rothäutigen Indianern. Die Forscher stoßen auf die Spuren der weißen Menschen auch in Südamerika. In Bolivien und Peru waren sie das Volk– Wiraqucha. In Amazonien - die geheimnisvollen Bauarbeiter der Städte und der Pyramiden – waren es die Lockarien. Der Name „Amazonas“ war so eigentlich nach dem weißen Stamm der Kriegerinnen genannt, die die Bewohner des mythischen Eldorados angeblich beherrschten.

Die Spaltung im Kreis der Slawen-Arier geschah in Folge der Bildung der ersten weltweiten Religion (des Prototyps der nachfolgenden drei). Ihre Hauptaufgabe war, die Menschen vom Schöpfer abzutrennen, den wahren Schöpfer durch einen künstlichen Gottele-Egregor zu ersetzen. Eine beliebige Religion – ist die Sklaverei des menschlichen Geistes. Unsere Vorfahren, die Arier und Atlanten waren nicht mystisch, auch nicht religiös. Ihre Religion war das Wissen über das Universum. Das wahrhafte Wissen über Gott wurde gegen den Ersatz eines fanatischen Glaubens ausgetauscht, als Zarathustra (er war, als ein potentieller Varnas aus dem arianen Klan hinausgeworfen) das heilige Buch aller Arien - die „Vesta" wurde abgeändert. Er warf daraus den kosmischen Kern und alle mit ihm verbundenen Hauptmythen hinaus und auf solcher Grundlage schrieb  «Aveste» oder „Nicht  Vesta“. Es wird gefragt: warum hat er es gemacht? Aller Wahrscheinlichkeit nach, erfüllte er die Bestellung der Geheimkräfte, über welche wir da sprechen. Als Ergebnis solcher religiösen Reformen wurde die arische Welt in zwei Hälften gespaltet: in die vedischen und die avestischen Russen.

Aber trotz dieser Spaltung bei den Ariern erweist sich Hyperborea-Oriana für die Schlangenköpfigen als der feste Kern. In ihre Gesellschaft einzudringen und sie in seine Kolonie umzuwandeln, wie es z.B. mit Atlantis war, misslang unseren Nicht-Humanoiden. Die Priester der Nordzivilisation verstanden damals ausgezeichnet was in der Welt geschah und hatten genügend Kräfte für die Reflexion einer beliebigen psychischen Einwirkung. Mit dem bewaffneten Weg die Menschheit zu vernichten und den Planeten zu erobern, stellte für die Schlangenköpfigen auch keine Möglichkeiten dar. Erstens - wegen des karmischen Gesetzes der Rückkopplung; und zweitens - wegen der vereinigten Kräfte der allgemeinen kosmischen Humanoidenmetropole. Und eigentlich warum soll man sich der Gefahr ausliefern, wenn das schöne Gesetz existiert, das lautet: „Trenne und herrsche“.

Deshalb blieb für die Neuankömmlinge aus der nicht-humanoiden Welt das Ultimative: solche Bedingungen auf dem zu erobernden Planeten zu schaffen, wo ihre Bevölkerung in der "Entwicklung" durch den Involutionsprozess vollständig ausarten und dann eben den Platz frei machen werde. Mit anderen Worten, auf der Erde so ein Hybridvolk zu schaffen - das wie die Tiere in Menschengestalt sind, die nicht in ihrer Mehrheit zur schöpferischen Wirtschaftsführung fähig und begabt sind, die nur die räuberische (aneignende) Wirtschaftsführung führen können. Und danach stoßen die beiden Völker im Kampf um das Recht des Überlebens zusammen.

In der Wissenschaft ist es seit sehr langer Zeit bekannt: je älter die Rasse ist, desto genetisch standfester ist sie. Deshalb kamen bei der Vermischung der Auswanderer Cro-Magnon- Atlantes-Menschen mit den Neandertalern nicht irgendwelche mit  Wolle abgedeckte wilde Kreaturen, sondern die echten Menschen ans Licht...

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