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Die Kunst des Sterbens oder das Leben zwischen den Leben.

Konspekt besteht aus den Texten des Buchzyklus "Leben zwischen den Leben" vom Schriftsteller Oris.
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Leben und TodIhr könnt nicht das Leben wählen, ohne den Tod angenommen zu haben. Das Glück ist nur eine vorübergehende Abwesenheit vom Unglück; das Leben ist nur eine vorübergehende Abwesenheit vom Tod. Die Bewusstwerdung dieser Tatsache bringt mit sich auch Leiden. Jedes Mal, wenn ihr wählt, wählt ihr zwischen "Für" und "Gegen".

Wenn ihr für etwas seid, so bedeutet dies, dass ihr auch gegen etwas seid: ihr könnt nicht nur "Für" sein, ihr könnt nicht nur "Gegen" sein. Wenn "Für" erscheint, so folgt wie ein Schatten auch "Gegen". Wenn es "Gegen" gibt, so musst "Für", heimlich oder sichtbar, vorhanden sein. Wenn ihr wählt, so unterscheidet ihr: das ist gut, und jenes ist schlecht.

Aber das Leben ist eine Einheit! Das ist eine der grundlegenden Wahrheiten, die man begreifen muss: die Gegensätze sind keine Gegensätze. Seht tiefer hinein, und ihr werdet sie als eine einheitliche Energie wahrnehmen. Als ihr die Liebe ausgewählt habt, so habt ihr auch den Hass ausgewählt. Der Hass ist der Liebe eigen, sie ist darin immer heimlich verborgen. Und indem ihr denjenigen, den ihr liebt, von Zeit zu Zeit hassen, werdet ihr gezwungen sein, zu leiden. Die Wahrheit ist in der Mitte!

Wählt nicht, SEID einfach! Das ist schwer, das scheint unmöglich zu sein, trotzdem versucht es! In allen Fällen, wenn ihr zwei Möglichkeiten zur Auswahl habt, versucht in der Mitte zu sein.

Diejenigen, die vom Wege abkommen, können noch zurückkehren und einen Neuanfang machen, aber diejenigen, die keinen Weg gehen, sind schon tot. Wenn ihr wisst, wie man zu sterben hat: lachend, sich vergnügend, die Befreiung begrüssend, so habt ihr den Tod vernichtet.

Wir haben festgestellt, dass es zwei Alternativen zum physischen Tod, so wie wir ihn vorstellen, gibt und beide sind mit dem Funktionieren des Bewusstseins verbunden. (Eigentlich gibt es noch eine dritte Alternative, die wir hier nicht besprechen werden, weil diese - noch - nur einigen der Eingeweihten gegeben wird. Das ist die Himmelfahrt, der man BEREITS nicht mehr sterben soll, weil der Mensch bewusst aus der materiellen Welt in die subtile Welt übertritt und seinen Körper mit sich nimmt).

Jenseits Wenn Sie sehen, dass jemand stirbt, sehen Sie in Wirklichkeit nicht den Tod selbst - den Prozess, der im sterbenden Menschen geschieht. Sie können dies nicht sehen, weil dieser Prozess nicht nur unsichtbar für Ihre physischen Augen ist, sondern auch immer absolut individuell ist. Aus meinen vielen Beobachtungen der sterbenden Menschen, die von mir (dem Oris und auch im Weiteren) außerhalb des physischen Körpers und in verschiedensten Situationen durchgeführt wurden, zog ich den Rückschluss, dass kein Tod dem anderen ähnelt und dass man den Prozess des Sterbens selbst nahezu unmöglich auf einen Nenner bringen kann.

Jedes Mal, wenn ich im astralen Körper dem Sterbenden folgte, kam ich in eine absolut neue und mir unbekannte Welt, die ABSOLUT nichts mit der uns gewohnten physischen Welt zu tun hat. Diese unbekannte Welt ähnelte noch weniger dem, was laut den von mir gelesenen Beschreibungen die Fortsetzung unserer irdischen Existenz sein sollte. Ich konnte mir nicht einmal vorstellen, dass dieses Neue sich so stark von all dem unterscheiden wird, woran wir uns hier auf der Erde gewöhnt haben, dass es damit nichts gemeinsam haben wird.

Alle existierenden Beschreibungen des so genannten "Jenseits" erwiesen sich als absolut falsch und fehlerhaft, sie alle sind viel zu blass, arm, einseitig und zu künstlich im Vergleich zu dem, was man wirklich beobachten kann.

Erstens, weil in der subtilen Welt alles, absolut alles in einer unzertrennlichen Verbindung und Einheit zueinander existiert; jede Erscheinung und jedes Objekt gibt es nicht alleine, einzeln oder selbstständig, nein, sie erklären immer etwas und werden selbst von etwas erklärt. Alles ist so miteinander verbunden, dass man kein Ereignis einzeln beschreiben kann, abseits von ALLEM anderen. Man muss entweder ALLES GLEICHZEITIG wiedergeben, oder gar nichts einzeln wiedergeben, weil es nicht einzelnes, so wie hier, "DORT" gibt und nicht geben kann.

Alle Sachen und Ereignisse im Astral sind eng und unbegreiflich durch eine einheitliche Kette der Ursachen und Folgen miteinander verbunden. Alles hängt immer von etwas oder jemanden ab und jedes Sache und jedes Ereignis befinden sich irgendwie ineinander. "Dort" ist alles, auf was man trifft - erstaunlich lebendig; "dort" gibt es nichts totes, unbewusstes oder seelenloses, es gibt nichts, was keine Möglichkeit für seine Äußerung der Gedanken und Gefühle hätte.

Mit allem, wie auch mit jedem Ding einzeln, kann man beliebig lange und fruchtbar reden, unterhalten, streiten, diskutieren:

es ist absolut unmöglich, mit den Worten das emotionale Element der grundlosen Freude, der grenzenlosen Verwunderung, der unaufhaltsamen Begeisterung, der alles verschlingenden Angst und des ständigen Zwischenzustandes des Übergangs dieser Gefühle ineinander wiederzugeben.

"Dort" kann man vollkommen die Emotionen durchleben, die es in unserem normalen irdischen Leben einfach nicht gibt. In der subtilen Welt kann man einfach zu nichts gleichgültig sein; "dort" kann man entweder das lieben, womit du es zu tun hast, oder es abgrundtief hassen, man kann entweder nach etwas streben, oder von jemanden begeistert sein, aber man nicht einfach gleichgültig bleiben.

Befreiung des BewusstseinsIch rede schon gar nicht davon, dass das Zeitgefühl sich ebenfalls sofort nach der Befreiung des Bewusstseins von der körperlichen Hülle qualitativ ändert: oft wird es unglaublich verlangsamt - die Sekunden erscheinen einem wie Jahre, Minuten - wie Jahrzehnte.

In der subtilen Welt erwacht jeder eurer, selbst der ungewollteste, Gedanke zum Leben, bekommt die Realität zu sein und ANSCHEINEND selbstständig zu handeln, ANSCHEINEND unabhängig von Ihnen und Ihren Wünschen. Obwohl die Wünsche selbst, sowie die Gefühle, Emotionen, Dränge, Sympathien und Antipathien sich auch sofort visuell und gefühlvoll ändern und je mehr Energie in sie gelegt wurde, des konkretere und "reeller" werden sie und bekommen ANSCHEINEND die Möglichkeit, logisch zu handeln und auf die ständigen und stürmischen Änderungen Ihrer Umwelt zu reagieren.

Im Astral können keine Wände, keine "objektive" Bedingungen, jegliche Ihrer Phantasien daran hindern, sich zu realisieren, nichts kann sie eingrenzen oder Ihrer Vorstellungskraft Möglichkeit verweigern, sich zu manifestieren. Jedes Bild, sobald es in Ihrem Bewusstsein erscheint, fängt sofort an, sich in eine absolut "reelle" Form substantielle Form zu objektivieren, die sich in ihren Qualitäten in gar nichts von den Formen anderer Objekte unterscheidet, die ebenfalls die ganze Zeit irgendwohin verschwinden, sich dematerialisieren, ändern, wieder erscheinen, versuchen, irgendwie auf sich aufmerksam zu machen, sich freuen, Trauer, einander beneiden und sich "lebendig" verhalten.

Potenzieren Sie es mit zehn und Sie werden trotzdem nur eine blasse Vorstellung davon haben, was in der subtilen Welt mit dem Bewusstsein passiert, welches zum ersten Mal dort angekommen ist und noch nicht einmal einen kleinen Teil dessen erstaunliche Gesetze kennen gelernt hat. Ich persönlich brauchte viele Monate harter Arbeit unter der Führung meines Geistigen Mentors, der mich anfangs bei jedem meiner astralen Wanderung begleitet hat. Das schwierigste war es, zu lernen, IN ANDEREN KATEGORIEN ZU DENKEN.

Die Welt, in die wir nach unserem physischen Tod übergehen, hat keine der selbstständigen Seiten, Eigenschaften oder Charakteristiken, deshalb ist es auch unmöglich, so wie bei uns, zuerst eine der charakteristischen Seiten zu beschreiben, dann eine andere usw. Alles darin sieht man gleichzeitig, in jedem ihrer Standorte, und das ALLES ändert sich ständig, es formt sich neu, bewegt sich, zerfällt und verbessert sich. Und all diese Prozesse kann man nach Wunsch gleichzeitig beobachten.

Hier befindet sich alles in logischen und, viel mehr, in unlogischen Zusammenhängen, in denen nichts und niemand einzeln existieren kann und alle Zusammenhänge zwischen verschiedenen Dingen haben eine reelle Existenz, unabhängig von den Sachen selbst. Die Sachen selbst existieren ANSCHEINEND gar nicht, stattdessen gibt es nur "Beziehungen zwischen ihnen" oder auch nur Motive. Dasselbe bezieht sich auch auf die Gedanken.

GedankeDer Gedanke, den wir in unserem jetzigen physischen Zustand vielleicht nicht bemerken oder einfach nur ignorieren können, wird in der subtilen Welt sofort reell und erhält die Möglichkeit, sich "selbstständig" auszudrücken, zu bewegen, zu synthetisieren, zu transmutieren usw. Für den Gedanken kann es keine Hindernisse und keine Entfernungen geben. Er kann frei und leicht in jeder Form in die ANSCHEINEND undurchdringliche Objekte eindringen und sie sofort bis ins kleinste Detail öffnen, ihren Inhalt und Prinzipien offenbaren, bis hin zum Aufbau der Atome, des chemischen Zustandes jedes Sterns, die Bevölkerung jedes Planeten zur jeden Evolutionsperiode. All das wird sofort als reelle holographische Bilder, bewegende Schemen, vierdimensionale Entwürfe usw. konkretisiert.

Zweitens, ALL das, was sich buchstäblich auf Sie stürzt, überwältigt einen mit seiner Größe, Macht, Unwahrscheinlichkeit, Unbegreiflichkeit und Unnatürlichkeit. Je höher die Astral-Vibrationen sind, in die das Bewusstsein eintaucht, desto greifbarer wird die ungewöhnliche Musik, die in den unteren Obertönen nur als ständig klingende Töne wahrgenommen wird und die einen fühlbaren und reell wahrgenommenen Hintergrund erzeugt.

Ab dem sechsten Oberton geht diese Musik der Sphären in unglaublich angenehme und harmonische Zusammensetzungen der Tonvibrationen über, die sich in den verschiedensten sichtbaren und perfekten Formen ausdrückt, die es dem Bewusstsein, welches auf dieselbe Vibrationsfrequenz abgestimmt ist, ermöglicht, sich buchstäblich in deren Anmut, Glückseligkeit und Schönheit der Harmonie zu lösen. In den höheren Obertönen ist die Musik der Sphären eins mit allem, was sich auf demselben Level befindet und das erklärt auch den Zustand der höheren Liebe, der unglaublichen Geistlichkeit, der kindischen Begeisterung und des unendlichen Altruismus, die jedes Bewusstsein überfluten, welches sich entweder nach dem physischen Tod befindet oder wegen der Erforschung der subtilen Welt.

Aber nach einem so erfolglosen Versuch, das zu beschreiben, was man an sich gar nicht beschreiben kann, lass uns, geehrter Leser, näher an das Objekt unseres heutiges Gesprächs herantreten und versuchen, so konkret wie möglich klar zu stellen, was mit dem Menschen WIRKLICH kurz vor und direkt während seines Abschieds von dieser Welt geschieht.

Jeder Mensch lebt sein Leben und jeder stirbt seinen Tod. Der Tod von jedem von uns ist genauso einzigartig, wie auch unser Leben. Oft sieht er für uns, die das abseits beobachten, qualvoll, schrecklich und hässlich, aber in Wirklichkeit ist hinter all dem grausamen Ekel und Gnadenlosigkeit die Einfachheit und Natürlichkeit des logischen Ende von Gottes Plan versteckt.

Die Wahrheit ist immer einfach; wir sind es, die sie oft - durch unser Unwissen und evolutionäre Unausgereiftheit - schwierig und unbegreiflich machen. So auch der Tod - immer einfach und immer einzigartig.

BedrücktheitAlso, je weiter sich der Mensch dem Alter nähert, bleibt sein Bewusstsein, welches für sich noch keine tiefere Realität hinter den materiellen Werten der meisten Menschen - weltliche Freuden, Sex, Macht, finanzielles und materielles Wohlergehen, Ruhm usw. - entdeckt hat, bleibt in ständiger Bedrücktheit und Hoffnungslosigkeit, denn der sterbende feste Körper kann bereits keins seiner Wünsche erfüllen.

Im Moment des Todes verschwindet die dumpfe und immer wachsende Angst, die mit der Erkenntnis davon, dass der Geist sich hoffnungslos in den Illusionen der materiellen Welt verirrt hat, und mit der Trennung vom physischen Körper verbunden ist, nicht, sondern geht zusammen mit der Persönlichkeit des Gestorbenen in das Leben nach dem Tod und wird zum wahren Grund all seiner persönlichen so genannten "höllischen Qualen".

Diese Wünsche führen in der physischen Welt zur Degeneration der geistigen Fähigkeiten und in der subtilen Welt manifestieren sie sich als Verstärkung all unserer Laster: Egoismus, Gier, Hass, Wut, Lust und andere Manifestierungen, die die unentwickelten Bewusstseine in festen Ketten der unteren Energien des Astral festhalten.

Diesem schrecklichen und oftmals tödlichen Kampf kann keiner des gestorben Menschen, wessen Bewusstsein sich während des Lebens in Macht der Illusionen der physischen Welt befand, da es von temporären Gütern zur Bedürfnisbefriedigung des unteren "Ego" auf Kosten der Erwartungen des Geistes verführt wurde, entkommen.

Während der Gestorbene sich in den Sphären des Astral bewegt und dem Weg der Vernunft folgt, beginnt er, zuerst nur in schwierigen Zeiten, dann aber immer öfter und öfter, sich an die bessere Seite von sich selbst zu wenden und versucht dabei, in seinem beim Leben nicht erkannten, höheren "Ich", nach Hilfe, Rat und Weisheit zu suchen. Nach und nach, wenn die engstirnige Schale des Egoismus des unteren "Ichs" von den entsprechenden Astral-Vibrationen aufgelöst wird, beginnt die eingeborene Weisheit, die Erscheinungen der Vernunft abzuwechseln und die Bedachtsamkeit folgt den Erfahrungen der Zweifel, des Nachdenkens und des Eintauchens in die Natur der Wahrheit.

GestorbenenSehr oft, als das untere "Ich" des Gestorbenen nach dem Tod den physischen Körper verliert - den wichtigsten Leiter der Illusionen in das Bewusstsein der Persönlichkeit - weigert es sich, den Anweisungen der Weisheit zu gehorchen, aber früher oder später, wenn sich der Astralkörper von den groben Energien befreit, beginnt das Bewusstsein, sich nach und nach zu erheben und begreift die eigene Niederträchtigkeit und Unwissenheit. Letztendlich, wenn das Bewusstsein des Gestorbenen anfängt, zu einer Übereinstimmung mit dem Großteil der Göttlichen Kräfte zu kommen, hört das untere "Ich" mit dem Kampf auf. Die alles besiegende Kraft des Göttlichen führt die astrale Persönlichkeit auf den höchsten energetischen Level ihrer weiteren körperlosen Existenz, den sie während des Lebens erreicht hat.

Ich habe diesen Zustand auch oft bei den Gestorbenen getroffen, deren Bewusstsein während des Lebens nicht genügend auf das Verständnis und Annehmen der Realität der vierten Dimension vorbereitet wurde. Während sie sich im bewusstlosen Zustand befanden, erinnerten die Seelen solcher Menschen einen an etwas, was einer grauen nebelartigen Masse ähnelt.

Die meisten Gestorbenen haben sich geweigert, das Geschehene zu verstehen - vor allem die, die plötzlich und unerwartet gestorben sind, zum Beispiel während eines Unfalls. Solche wollten oft nicht einmal etwas über den eigenen Tod hören und nahmen auch keine Ratschläge an, stattdessen zogen sie es vor, bei dem Ort zu bleiben, wo sie vor ihrem Tod gelebt haben.

Diese unglücklichen hatten wirklich höllische seelische Qualen, während sie einseitig das Geschehene beobachtet haben, ohne von jemandem gesehen oder gehört zu werden, während sie in ihrer Ausweglosigkeit heulen und wüten, bis der ethäre Körper sich nicht in viele nebelartige Fetzen aufteilt und sie der Möglichkeit beraubt, visuell die physische Welt zu beobachten.

Sehr oft hielten viele der Gestorbenen uns - mich und meinen, vom hellen Licht eingehüllten, Mentor - für Engel oder Götter, nahmen unsere Ratschläge wahr, entblößten sich von ihrer kaum sichtbaren ethären Hülle, gesellten sich zu den Seelen anderer Gestorbenen und gingen ruhig in die Sphären der höheren Vibrationen und versuchen dabei, sich von denen fern zu halten, die wüteten und tobten, die sich komplett im astralen Wirbel der karmischen Wahnvorstellungen befanden und nichts äußeres wahrnahmen, außer ihrer inneren Sorgen, Lüste und Gedankenformen...

Einige des Gestorbenen, kaum waren sie gestorben, stieg schlagartig, wie vom Bogen verschossene Pfeile, in die "himmlische" blaue Höhe und verschwanden einen Augenblick später aus meiner astralen sich, indem sie sich im goldenen Schein der höheren Schichten der astralen Sphäre auflösten. Es ist immer erfreulich, solche vollkommenen Seelen zu beobachten, die nichts in ihrem gestiegen Drang und Wunsch, sich mit ihrer Quelle zu vereinen, stoppen kann.

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