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Der Brief an Vorgesetzte

Die Urheberrechte gehören dem Autor dieser Webseite.
Hier veröffentlicht der Autor der Webseite zwei Briefe aus seiner Vergangenheit. Er ist dabei überzeugt, dass sie vielen Menschen helfen können, sich als ein hochbegabtes Wesen zu erkennen und mit dem kollektiven Egregor effektiever umzugehen.

Beide Briefe wurden im April 2014 an den neuen Meister (4 Monate im Unternehmen) und an der Zentrale von “Vergölst“ in Hannover geschrieben. Die Firma selbst hat keine Einwände dagegen, dieses Material zu veröffentlichen. Die Texte wurden in weiteren für den breiten Kreis an Lesen korrigiert.

Confidential Ein Mensch, der seine Arbeit ernst nimmt, soll sich darum keine Sorgen machen.

Avesalom Podvodny.

Hallo Oliver,

den Brief schreibe ich nicht DIR aus der Gegenwart, sondern DIR aus der Zukunft. Ich spreche jetzt mit ihm. Er ist viel weiser, als du es jetzt bist. In deinem jetzigen geistigen  Zustand  (Arbeitsstress, Müdigkeit, fehlende notwendige Erfahrung und Wissen) bist du noch nicht in der Lage, mich richtig zu verstehen.

Manchmal unterschätzt du mich stark, aber hinter mir, wie ich schon sagte, liegen  11 Jahre  Heilpraktikerlehre, viele Fachbücher mit ähnlichem Schwerpunkt und entsprechende Lebenserfahrungen mit positiven Ergebnissen.

Der Brief sollte dir eigentlich gefallen und du könntest dankbar dafür sein. Es waren 2,5 Tage meiner Zeitinvestition. Es klingt bestimmt für dich nicht normal, aber der Brief ist hauptsächlich nicht wegen mir (ausgedachter Ambitionen, des Beleidigtsein oder Unzufriedenheit), sondern wegen dir und dieses Schreiben betreffende Mitarbeiter geschrieben. Alle Situationen waren für dich (uns) vorbestimmt und auf diesen Brief fixiert. Die Wichtigkeit der Ereignisse kann man leicht an der Konzentration der psychischen Energie in ihnen bestimmen.  Deswegen konnte ich dieses Mal leicht erkennen, was ich da unten schreiben sollte. 

Deshalb ging es dir (und nicht nur dir) bei einem Kontakt mit mir so  unterschiedlich seltsam: mal überfüllt von angenehmen Gefühlen und Energie, mal andersrum – schmerzhaft „geschockt“ und verängstlicht, sodass du kein Wort sagen konntest (mal ganz alltäglich normal). Der Schmerz und der Komfort im Körper konnten sich kontrastreich verstärken und für einige Menschen war es merkwürdig, dass ihre vorher gut funktionierenden Reaktionen plötzlich aussetzten und leicht wiederlegbar waren.

Man sollte die Ereignisse der Vergangenheit oder der Zukunft nicht wegen eines einfachen Interesses (der Neugier) durchschauen. Vielleicht haben wir in der Zukunft viel bessere Gedanken und Gefühle, als die, die du deinem zukünftigen aus der Gegenwart heraus aufzwingst? Deshalb ist die Arbeit mit der Gegenwart viel effektiver. Du hast schon genügend Aufgaben in der Gegenwart (zum Beispiel, die Arbeit mit dem eigenen inneren Zustand oder den Schmerzstellen im Körper). Wenn du doch die zukünftigen Situationen anschaust, wähl die positivsten aus (dort, wo es keine Angst gibt).

ALLES funktioniert über die   Ur-Regel des Universums – das, worauf wir den Fokus der unverwandten Aufmerksamkeit lenken, verändert und verstärkt sich, dahin fliest unsere Lebenskraft. Z.B. im Falle der Schmerzen einfach diese Stelle ohne Bewertung anschauen, ohne jegliche Urteile darüber zu fällen und diesen Bereich im Körper entlassen (entspannen). Der Schmerz ist in Wirklichkeit eine nicht dechiffrierte und nicht komplett verstandene Information. Richtiges Anschauen verteilt diesen Schmerz über den ganzen Körper (wir werden ihn mit Hand und Fuß in uns spüren), einige Gedanken oder Gefühle werden lauter und einige werden sich in Vergessenheit auflösen. Wahrscheinlich werden die, die übrig bleiben, sich langsam zu Schlüsselwörtern,  Reihenfolge der Ereignisse, Verständnis der Wahrheiten usw. kristallisieren (ineinander verhaken).

Und über den Ort, wo sich der Schmerzpunkt befindet, können wir ungefähr erahnen, worin genau die Störung besteht. Wir denken nicht nur mit dem Gehirn, sondern mit dem ganzen Körper. Zum Beispiel: Gedanken, die mit dem Schicksal zusammenhängen, fühlen wir von der Seite der Beine, die Gedanken „Schneller, schneller!“ – von der Seite des Rückens; wenn wir etwas nicht zu Ende machen – von vorne; Probleme mit der Liebe zur sich selbst oder zu anderen – von der Seite des Brustbereichs usw. Manchmal unterdrücken wir den Schmerz, vergessen über diesen Teil unseres Körpers und verlieren teilweise die Kontrolle darüber. In dieser Zeit steuern wir noch, sondern werden gesteuert und deshalb haben wir keine vollständige Erinnerung an das durchlebte Moment. Und das Gedächtnis ist eines der wichtigsten Merkmale für das seelische (geistige) Wachstum des Menschen.

Für dich ist es auch wichtig zu wissen, dass in über 50% aller Fälle es nicht unsere eigene Gedanken im Kopf und nicht unsere Gefühle in unserem eigenem Körper sind – sie spiegeln sich nur in uns, wie in einem Spiegel, wieder, und gehören dem Menschen (den Menschen, dem Tier usw.), den wir nach ca. 2 oder 5 Sekunden (nach einer Stunde oder nach einem Tag – je nach Wichtigkeit) kontaktieren. Sobald du verstehst, wem der emotionale Zustand oder die Gedanken in dir gehören, sowie den Sinn dahinter, wieso sie an dich geschickt wurden (zum Beispiel, zum Testen der Wörter, die du ihm sagen willst), wird den RAM (Arbeitsspeicher) für die anderen Aufgaben befreit.

Diese Fähigkeit, andere zu fühlen, hat jeder von Kindheit an, aber wenige strengen sich an, um seinen eigenen Charakter von den Gedanken und Gefühlen anderer Menschen oder sogar von denen der Tiere und Sachen zu unterscheiden.

Deshalb hat sich der Gerhardt (einer der Mechaniker mit 30jährigem Dienstalter ) schlechter gefühlt, als er zusammen mit Bekem gearbeitet hat. Ich rate es ihnen, einander komplett zu verzeihen (zu  rechtfertigen!). Die gleichen negativen oder positiven Programme räsonieren  und verstärken sich gegenseitig. Dabei weiß der Körper immer, wenn sein Besitzer etwas falsch oder richtig macht. Und je wichtiger die Situation im Schicksal des Menschen ist, desto schärfer werden seine Gefühle vor der Tat. Gedrängtheit, Nervosität, Euphorie und ähnliches Empfinden sind ein Zeichen für einen Fehler. Darüber habe ich dir früher erzählt: als ersten sollte man anhalten, dann sich andere Varianten  des Handelns überlegen, dann den nehmen, bei dem es einem maximal einfach sein wird (Zustand der  stillen Freude) und erst dann handeln.

Die meisten Fehler passieren unbewusst (automatisch) und auf mehreren Ebenen (astral, mental usw.) und deshalb muss man zur kompletten Erleichterung des physischen Zustandes lange trainieren und sich mit der Ursache des Leidens auseinandersetzen. Aber eins ist klar: während der Auswahl kann man den Unterschied zwischen der richtigen und der falschen Entscheidung (vor allem bei den für das Schicksal wichtigen Momenten) über die Gefühle „gut-schlecht“, „angenehm-unangenehm“, „erdrückend-nicht erdrückend“ fast immer erkennen.

Meistens stehe ich mit leichten Schmerzen und ohne meine Feinfühligkeit wegen des Gedankenlärms auf. Das geschieht deshalb, weil man um ca. ein Uhr Nachts (12 Uhr nach Greenwich, du kannst selber darauf achten) umprogrammiert und neu eingestellt wird.  Die teilweise Erinnerung  des vergangenen Tages wird gelöscht und neue Information zum Bearbeiten der neuen Aufgaben wird als neue Blöcke verschiedener Gedanken, Gefühle und Zustände geschrieben. Mit Hilfe des neutralen Anschauens wandeln wir diesen Schmerz (Block) in Information um und warten geduldig auf den passenden Moment zur Realisation des Verstandenen. Wenn das Ergebnis zwei-drei Phrasen für das zukünftige Gespräch sind, dann ist es auch genug. Mehr wird dann nicht gebraucht.

In codierter Information können sich nicht nur Phrasen, sondern auch Erinnerungen an die Ereignisse der weit entfernten Vergangenheit oder der längst vergessenen Meditation befinden. Genau nach Art dieser Erinnerungen (oder Meditationen) sollte man auch den Tag oder den Teil des Tages durchleben.

Wenn du mich fragst, warum der Fehler mit den von vorne nach hinten umgesteckten Rädern (nur auf einer Seite) doch passierte, sage ich Folgendes: das war der einzige Fall, wo ich die linke und rechte Seiten verschieden hatte. Mir war es durch die Intensivität der psychischen Flüsse gleich klar,  dass die  Situation sehr wichtig war, aber warum und wieso genau???  Wegen der  hastigen Laune der Mitmenschen und nachdem ich mich vergewissert habe, dass das Räderprofil gleich war, gab ich meiner Intuition nur von der nicht fertigen Seite nach. Dabei ging mein Schmerz nur zur Hälfte weg. Für mich war es ein Zeichen für eine nicht zu Ende ausgeführte geistige Arbeit und, in der Regel, für nicht abwendbare Folgen.

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