CHANNELING-LITERATUR

Die Übersetzung der bekanntesten russischen Autoren
auf dem Gebiet des Wissens und Geschichte

 

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Der chronologisch-esoterische Zeitverlauf nach J.Chr.

Das übersetzte Buch kann man erst ab dem Jahr 2016 auf dem deutschen Buchmarkt finden.
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Religion

         Nach Angaben der Psychiatrie verwandelt die Lüge den Lügenden letztendlich in einen Psychopaten.


Der Anfang des religiösen Egregors unserer Zeit wurde bereits nach dem Ausgang der Juden aus Ägypten (dem Land Kemi der Zivilisation Shemsu-Gore). Schon damals wurde der göttliche Kern der Wahrheit ausgetauscht. Eine Gruppe der Priester hat aus dem Absoluten einen Gott ausgewählt – den Ra (Gott der Weißheit) und von ihm nahmen sie nur den zerstörenden Teil – den Herrscher der Wüste Seth und aus der Vorstellung über den letzten sonderten sie die sonnige Hypostase – Amon und nannten es den alleinigen Gott. Wenn das kein Lüge ist, was ist es dann?

Wie schon erwähnt, wurde aus dem neu geschaffenen Egregor das frühe Christentum ausgesondert. Es wurde nicht von Christus erschaffen, Jesus hat keinen neuen Glauben gegründet. Dieser Magier-Rebell hat versucht, den Hierophanten Sand ins Getriebe zu legen.

Sowohl die Manipulation mit Christus, als auch die neue aggressive Religion, als auch die zukünftige globale Macht als Ziel wurden kompetent durchgeführt. Jetzt stellte sich vor dem Orden die Frage über die Steuerung der neuen Religion.

Der Orden brauchte eine Organisation innerhalb der christlichen Welt, die es einerseits verhindern würde, dass sich das Christentum in die Richtung der Erkenntnis des Schöpfers ändert und es andererseits zu einer raublustigen totalitären Sekte macht. Und eine solche geheime Organisation wurde Anfang des II Jahrhunderts im Rom, Konstantinopel und Alexandria gegründet. Womit beschäftigten sich die oben genannten geheimen Gruppierungen? Im Allgemeinen, mit der Filtrierung des Wissens.

Wie Sie sich bereits denken können, wurde die Bibel von denen, die alles organisiert haben, für die Juden geschrieben. Erinnern wir uns, dass der Gläubige durch das Alte und das Neue Testament denkt, dass Juden das von Gott gewählte Volk sind und die Christen sind die Diener Gottes. Dabei wurde die Bibel zu unterschiedlichen Zeiten geschrieben. Das Alte Testament (Thora) noch vor der babylonischen Gefangenschaft (in Babylon wurde es nur bearbeitet). Das Neue Testament aber wurde auf dem geistlichen Erbe der Sekte der Essener von den Hierophanten im II Jahrhundert erstellt. Genau zu der Zeit der Gründung der drei geheimen Gruppen. Nach dem Beenden der Bearbeitung des alten Wissens wurde die Vernichtung der großen Büchereien in Rom, Konstantinopel und Alexandria organisiert. Und zwar sehr gut organisiert- zusammen mit der Vernichtung des am meisten gebildeten Teiles der Gesellschaft. Zum Beispiel wurden in Alexandria alle Gelehrten durch Fanatiker und christlichen Legionäre getötet, sogar Hypatia fiel ihnen zum Opfer – eine Philosophin, Mathematikerin, Frau! Danach wurden die gefährlichsten Bücher verbrannt und seitdem kann man die wahre Lehre Jesus nur in der Bücherei von Vatikan auffinden…

Seit dem vierten Jahrhundert (nach dem christlichen Anfang) lodert in Europa ein langer und blutiger Krieg. Die nördlichen vedischen Gesellschaften verstehen, wohin die neue Religion führen kann und sehen, wer dahinter steht und beginnen deshalb, sich in langzeitige Unionen zu vereinen und mit der Kraft der Waffen ihre politische und geistige Freiheit zu verteidigen. Die skandinavischen Länder – Dänemark, Norwegen und Schweiz – vereinten sich und strebten nach einer Union mit dem Baltischen Russland. Das Venetische Russland (dort, wo sich heute Deutschland befindet – slawische Völker-Unionen – Rina, Reina, Laben, Mähren aus Donau, Vorfahren der Polen, der Kroaten von Balkan und der Serben) hat seinerseits angefangen, das Bündnis mit dem östlichen Russland im Kampf gegen die angreifenden Judenchristen. Währenddessen wurde im IV Jahrhundert auf dem Territorium von Italien und Frankreich von den Christen und den Juden das mächtige Imperium der Merowinger gegründet, einerseits nach der jüdischen Legende, von den Nachkommen des biblischen Davids, andererseits (für die Christen) von denen des Jesus Christus selbst. Der Imperator der Franken hat seine Kräfte nach Osten hinter den Rhein zu der Konföderation der russischen Völker und deren Verbündeten geschickt. Der Westen griff an, der Osten musste sich wieder verteidigen. Aber dieses Mal hatte der Westen in Form des Christentums eine mächtige ideologische Waffe. Das Priestertum über dem Judentum konnte sich am Beispiel der letzten Kriege überzeugen, dass man mit den Nachkommen der Orian-Hyperborea mit Hilfe der Waffen nicht fertig werden kann, solange sie sich an ihre alte vedische Weltanschauung halten. Deshalb standen an der Front der fränkischen Armeen Heere von Mönchen-Missionaren. Einerseits haben sie versucht, den "Heiden" die Vorteile des neuen christlichen Glaubens zu zeigen, andererseits haben sie Schrecken und Zweifel an den eigenen Kräften verbreitet, indem sie von der Macht des Fränkischen Imperiums erzählten.

Slawische Religion Natürlich wurde gegen die christlichen Missionare auf dem Territorium des vedischen Europas hart gekämpft. Nicht umsonst haben die Christen so viele Heilige und große Märtyrer. Aber trotzdem wurden die Wurzeln dieser ideologischen Expansion frei gelassen und das muss man ansehen. Würden all diese lichtbringenden Leidenden nicht vor ihren Armeen schreiten, würde Europa und vor allem das östliche Russland niemals christlich. Das Imperium der Merowinger strebte dazu, nach jedem Sieg über ein slawisches Volk dessen Überlebenden zum "wahren Glauben" zu konvertieren. Diejenigen, die es nicht annehmen wollten, wurden gnadenlos vernichtet.

Die Konföderation Russlands mit ihren Verbündeten, dieses Mal mit Finnen, Litauern und Skandinaviern versperrte den Mächten der Globalisierung des Westens den Weg. Das Einzige, was die Konföderation im VII Jahrhundert nicht schaffte, war es, rechtzeitig Hilfe den rheinischen (germanischen) Slawen zu leisten. Und der Grund dafür war keine Desorganisation oder der fehlende Wunsch, den Brüdern Hilfe zu leisten, sondern etwas anderes. Sie waren mit den Awaren beschäftigt. Im Jahre 525 kamen aus Asien, vertrieben von den Türken, die Awaren nach Ost-Russland. Das Volk war stark und grausam. Der plötzliche Angriff der Awaren aus dem Osten vernichtete die Süd-Russische Union der Anten. Mehrere Jahre lang waren die Awaren die Herren in den Steppen in der Nähe des Schwarzen Meeres. Nur nach Norden kamen sie nicht und der Krieg gegen Sein erforderte viele Kräfte und Mittel.

Aus dem oben gesagten folgt, dass alle alten Städte Deutschlands slawische Wurzeln haben, inklusive dessen Hauptstadts Berlin! Und das wird man nicht los. Fakten bleiben Fakten. Germanen, von dem fränkischen Imperium der Merowinger vereint, von den Judenchristen aus dem Westen unterstützt, kamen am Ende des fünften Jahrhunderts nach den slawischen Rhein und haben innerhalb von siebeneinhalb Jahrhunderte, in denen sie sich im endlosen grausamen Krieg nach Osten bewegten, dem russischen Volk den Teil Europas entnommen, der heute Deutschland heißt. Nicht umsonst nennen einige private Historiker, auch die deutschen, dieses Territorium "der slawische Friedhof".

Bis zum Jahre 988 hat es russisches Imperium geschafft, dem Drang aus dem Westen entgegenzuhalten. Aber seit der Annahme des Christentums konnten die Ideen des Kosmopolitismus und des "allgemeines Glücks" doch auf das russische Territorium eindringen. Gebracht wurden sie von den Vertretern der geheimen Gesellschaften und von den chazarischen Juden. Seit diesem Moment fing in Russland der innere Kampf an. Die Mächte des Wissens und der Geistlichkeit haben immer versucht, die westliche Seuche zu vertreiben. Die Seuche aber, von den westlichen Kapitalen unterstützt, drang immer und immer weiter hinein.

Das wahre Wissen über die Rolle der geheimen Gesellschaft der Tempelritter in der Geschichte wurde ebenfalls verborgen, denn zu viel ist mit ihnen verbunden. Dabei hat es viel auf sich mit ihnen: Der Orden entstand zu den Zeiten des ersten Kreuzzuges (Jahr 1905). Nach der Einnahme Jerusalems beschäftigten sich 9 französische Ritter mit der Archäologie. Mehr als zwei Jahre gruben sie in den Verliesen der Stadt, vor allem unter dem ehemaligen Tempel von Jerusalem. Es ist klar, dass die Ritter etwas gesucht haben und zwar etwas, wovon sie ganz genau wussten. Und sie haben es schließlich gefunden. Der Legende nach haben die französischen Ritter im Verlies des Tempels von König Salomo einen Schatz gefunden. Danach wurde in diesem Verlies der ritterliche Orden der Templer etabliert. Gefunden haben sie dort das Erbe des Onkels Enoh und zwar die Technologie der Erschaffung des Kredit- und Finanzsystems und dazu noch eine Karte mit der Angabe, wo das benötigte Silber dazu liegt (noch seit der Ära von Atlantis).

Deshalb, als der Orden nach Europa umzog, war er eine sehr gut versorgte Organisation.

Von diesem Silber gab es so viel, dass sie damit ganz Europa zuschütteten. Die Templer benutzten es und haben in der ganzen katholischen Welt und sogar außerhalb (zum Beispiel in Palästina und Kleinasien) ihre Banken gegründet. Des Weiteren waren ihre Wucherhäuser in einem einheitlichen Finanzsystem eingewickelt. Als Erstes führten die Templer die Wechselzahlungen ein, dank welchen man das in Banken eingelegte Geld überall auf der Welt wieder bekommen könnte: in Deutschland Polen oder Jerusalem. Mit einem Wort – überall, wohin sich ihr Finanzimperium ausgebreitet hat.

Slawische ReligionDie Historiker aus Europa und Mongolei kennen den Briefwechsel zwischen dem Papst Honorius III und Dschingis Khan mit seinen Vertrauten in dem von Mongolen eroberten Khorezm. Der Papst Honorius III wollte mit Hilfe der Horde die russischen Fürstentümer zum Katholizismus führen. Außerdem plante er, das Imperium von Dschingis Khan zur Annahme des Christentums zu führen, dafür schickte er Tempelritter zu der Horde, außerdem noch einige Missionare. Den Missionaren wurden sofort die Köpfe abgerissen, die Templer wurden aber verschont. Dschingis brauchte sie als Dolmetscher, Kenner der westlichen Länder und Spezialisten in der Entwicklung der Belagerungsmaschinen. Die Templer selbst waren froh darüber, denn sie hatten einen eigenen Plan – sie wollten den Papst stürzen. Sie haben aus aller Kraft versucht, die Heere nach Vatikan zu schicken, zu ihrem ursprünglichen Feind, der sie letztendlich vernichtete. Die Templer haben den Tataren in allem geholfen, sei es als Führer oder sogar als Heerführer.

Der Einmarsch nach Russland wurde unternommen, aber zuerst nur gegen die Fürste, die in ihren Fürstentümern das Christentum aufgezwungen haben. Der Historiker-Märchenerzähler Karamsin war es, der das Märchen über die unendlichen Leiden des Volkes erfand. Übrigens, von den zweihundert russischen Städten haben die Tataren nur vierzehn niedergebrannt, was nicht wirklich viel ist. Und was geschah danach? Nach der Liquidation der westlichen christlichen Seuche in Russland? Nun, nachdem die fürstliche Verschwörung weg war, haben sich Russland und die Horde eigentlich vereint. Wie man sieht, hat die Horde das, was der Papst von ihr wollte, nicht erfüllt.

Danach wurde der erste Schlag gegen Polen ausgeführt und später Krakau eingenommen. Später – Sizilien und Mähren. Am 9 April 1241 wurde die vereinte polnisch-deutsche Ritterschaft zerschlagen. Später die ungarische Armee. Im Jahr 1242, nachdem Slowenien und Kroatien erobert wurden, wurde Zagreb eingenommen, danach fielen Serbien, Bosnien und Bulgarien unter den Schlägen der Horde… Als Nächstes war Österreich dran. Danach organisierten die Templer die Union von Bata und dem deutschen Imperator Friedrich II gegen Italien, Frankreich und Vatikan. Man fragt sich, wieso Friedrich Hohenstaufen plötzlich Freund und Verbündeter von Bata wurde? Ganz einfach. Der deutsche Imperator war ein vedischer Deutscher. Schon in der Jugend hat er dem Christentum abgesagt und kehrte zur altertümlichen Religion zurück. Er hatte sogar eine polygame Familie. Deshalb ging die Horde auch nicht nach Deutschland, sondern warf all ihre Streitkräfte nach Süden zum adriatischen Ufer und nach Italien.Papst

Den Papst und seine Gefolgsleute konnte man aber aus folgendem Grund nicht zerschlagen: Irgendwer hat noch vor dem Angriff der Horde (man vermutet, das waren die Templer selbst) dank einer unbekannten Waffe, die in den unterirdischen Türmen des Weisen Enoh gefunden wurde, einen Teil des vedischen Priestertums in Russland und in der Horde vernichtet. Genau deshalb wurden vom Khan der Krieg gegen das Christentum und das Papsttum organisiert. Das war eine Art Rache für ihre Priester, nach dessen Tod die Kuppel des esoterischen Schutzes fiel.

Als die Armee von Vatikan im Herbst 1242 zerschlagen wurde und der Papst aus Italien nach Frankreich floh, nahmen die Herren selbst die Sache in die Hand. Sie konnte ihre Schöpfung nicht einfach so dem Feind überlassen: die katholische Kirche, dessen Chef und die geheime okkulte Gesellschaft bei Vatikan… Es fing eine Kette von merkwürdigen Toden an. Wegen dem Tod des großen Khans Agey in der Stadt Sarai gab es Unruhen in der örtlichen Horde. Deshalb musste Bata alles liegen lassen und nach Sarai eilen. Dieser Schlag kam von hinten, dort, wo man ihn nicht erwartet hat. Später, im Jahre 1246 starb der Großfürst Jaroslaw und vier Jahre später sein Freund und Verbündeter Friedrich II. Im selben Jahr verließ Bata die Welt, zwei Jahre später sein genannter Sohn Alexander Jaroslawitsch.

Im vierzehnten Jahrhundert wurde aus dem religiösen vedischen und christlichen Dualismus dank Sergius von Radonesch eine vollkommen neue lebensbejahende christliche Orthodoxie geboren. Da er ein hochgestellter Magier war, konnte dieser Pseudo-Christ innerhalb kürzester Zeit das griechische Christentum mit dessen Unterwürfigkeit und Fügsamkeit der Macht und der Kraft zu einer vollkommen anderen Religion umwandeln. Sergius von Radonesch hat seine Lehre sehr geschickt in das orthodoxe Christentum eingeschrieben und so unaufdringlich und überzeugend, dass sogar Christen-Fanatiker ihm geglaubt haben. Der Magier Sergius stritt sich nie mit jemandem. In seiner Lehre hat sich überall und immer auf Christus gestützt. Im Grunde schaffte es dieser Eiferer der Orthodoxie, die altertümliche arische vedische Weltanschauung in eine christliche Form zu hüllen. Und er hat es so geschickt gemacht, dass sogar seine Feinde in seinen Handlungen nichts Verdächtiges sehen konnten. Die Kirche von Sergius von Radonesch hat die Bezeichnung "Diener Gottes" abgelehnt. Während der Zeit des heiligen Sergius haben die Russen sich, wie auch früher zu der vedischen Zeit, als Enkel Gottes bezeichnet. Die Gruppe von Sergius von Radonesch hat, indem sie einen Teil des altertümlichen vedischen Wissens auf die christlichen Begriffe verlegt haben, ihre eigene geheime orthodoxe mystische Lehre erschaffen – das Hesychasmus – und begann, es den ganzen russischen Klerus zu lehren. In Russland entstand ein mächtiger esoterischer Schutz gegen den okkulten Einfluss des dunklen Priestertums, welcher im nichts den psychischen Mächten des Westens nachstand.

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