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Der chronologisch-esoterische Zeitverlauf bis Adam und Eva

Konspekt aus dem Buch "Der chronologisch-esoterische Zeitverlauf" vom Buchautor Sidorov G.A.
Das nachfolgende Informationsmaterial gehört dem Schriftsteller Sidorov G.A.. Er hat es hauptsächlich aus drei Quellen genommen: aus den Veden, aus den wahren wissenschaftlichen Entdeckungen und von dem Wissensbewahrer, der mit der Akashachronik in Kontakt ist.

Laut Angaben der russischen Veden, stammt der Mensch nicht von dem Affen ab. Viel eher stammt der Affe von dem Menschen ab, was von der Wissenschaft bewiesen wurde, jedoch verschwiegen wird. Darwin selbst habe gegen Ende seines Lebens seine Theorie widerrufen. Aber wer weiß das schon?

Auf die Erde kamen viele Male hochzivilisierte Menschen. Sie flogen von anderen Planeten heran, bauten längerfristige Basen und wenn die Bedingungen z.B. ungünstig waren, flogen sie wieder fort. Zuerst bauten sie auf ihren Basen die Pyramiden. Zu keinem Zeitpunkt waren die Pyramiden Gräber. Darin wurde niemand beerdigt. Die Pyramiden wurden auf der Erde für Einweihungszwecke, d.h. für die Verbindung des menschlichen Bewusstseins mit den Kraftfeldern des höchsten Bewusstseins erbaut. Auch für den Übergang der Materie in die Informationssubstanz und umgekehrt - aus der Informationssubstanz in die Materie. Dank dieser Eigenschaft und der Eigenschaft einer Pyramide, in der sich Energie sammeln lässt, wurde sie als riesige Teleportationsmaschine, um an x-beliebige Orte des Heimplaneten zu gelangen, verwendet, aber auch um andere Planeten oder Sternensysteme zu erreichen. Manchmal kam es dazu, dass manche Rassen ihre Pyramide verloren. Diese waren dementsprechend weit weg von ihrer Metropole entfernt und in der bevorstehenden Zeit, bei ungünstigen Bedingungen, entwickelten sie sich zu menschenähnlichen Kreaturen der Steinzeit: wilden, bösen und sich gegenseitig fressenden Wesen.

Im Beitrag „Die Geometrie der Raumzeit“ wurde besprochen, dass die Zeit nicht linear ist und dass man sich in ihr in beliebige Richtungen bewegen kann. Deshalb ist die Ankunft und der Abgang der identischen Zivilisationen in verschiedenen Perioden der Erdexistenz vollkommen erklärbar. Im weiteren Verlauf wird sich der Beitrag mit jenen Zivilisationen befassen, die auf der Erde für einen längeren Zeitraum geblieben sind. Manche von ihnen sind sogar unsere Vorahnen.

Während der mesozoischen Periode in den Mitteltrias flogen aus dem Kosmos zuerst die ersten Nicht-Humonoiden auf die Erde. Auf der Oberfläche des Planeten wurden ihre Spuren bislang nicht gefunden. Hierbei ist die Rede nicht von Menschen, sondern von den mit Schuppen bedeckten Wesen. Von den Letzten gibt es deshalb keine Spuren auf der Erdoberfläche, weil sie die Bewohner im Erdinneren sind.

Etwas später kommt die humanoide Zivilisation der weißen Rasse, mit den grünen oder blauen Augen, blondem Haar, die figürlich schlank und sehr hübsch sind. Sie sind aus dem Sternbild Orion vom neunten Planeten (insgesamt gibt es 16 von denen) des Sternes «Stoschar» gekommen. Vor ca. 700.000.000 Jahren endete auf ihrem Planeten die Phase der geschlossenen planetarischen Evolution (Mikroevolution) des Menschen. Ihre Bevölkerung ist in die zweite und letzte Phase des Evolutionsprozesses - die Höchstevolution (die Makroevolution) – übergegangen. Mit anderen Worten hat sich auf ihr eine esoterische oder okkulte Zivilisation vollständig gebildet. Man kann sagen, dass der Bevölkerung des Planeten das ganze Universum gehöre. Die Träger des Bewusstseins konnten mit der Gedankengeschwindigkeit aus der Materie in die informative Substanz eindringen und wieder herauskommen, und damit weit entfernte Sterne oder andere Galaxien erreichen.

Dies geschah vor 66 Millionen Jahren. Es war die große, globale Katastrophe und der erste Sieg für den Fürsten der Finsternis. Es gibt sehr alte Aussagen. Es gibt eine altertümliche Veda über den tödlichen Kampf der roten Giganten mit den nicht-humanoidischen Schlangenköpfen (Drachen). Der Angriff, der von den roten Giganten ausgeführt wurde, war für die Fauna des Planeten tödlich. Auf die Erde fiel in dieser Zeit nicht nur ein Asteroid, sondern mehrere. Die roten Giganten leisteten hartnäckig Widerstand. Doch die Asteroiden kamen aus der Richtung der Sonne, waren bestimmt unsichtbar und wurden gesteuert.

Die roten Giganten konnten durchhalten. Sicher waren ihre Städte, die sich wesentlich am Ufer der Meere befanden und von durchsichtigen Kuppeln überwölbt waren, untergegangen. Für eine bestimmte Zeit mussten sich die roten Giganten auch unter der Erde verbergen. Ihre Zufluchtsorte hatten sie in den Bergen aufgebaut. Womöglich deshalb findet man ihre Körper und die Skelette meistens dort.

An der Wiedergeburt des Planeten haben nicht nur die heil gebliebenen roten Riesen teilgenommen, sondern auch andere Rassen. Bestimmt waren es die Bewohner des ozeanischen Festlandsockels und sogar unsere weißen Vorfahren. Durch gemeinsame Bemühungen haben sich nach einigen von tausend Jahren alle Wüsten der Erde widerbelebt ,und wurden zum Zeichen des Lebens und des Wohlstands. An der Stelle der nicht umkehrbar verstorbenen mesozoischen Fichtennadeln, entstanden neue blühenden Pflanzen und anstelle der ausgestorbenen Saurier sind verschiedene Arten von Säugetieren erschienen. Hierfür gab es keinen Bedarf an einer millionenjährigen Evolution, sondern es geschah hauptsächlich dank dem Können und der Fähigkeit, die Gegenstände und die lebendigen Wesen zu materialisieren.

Nach der Wiederherstellung der Flora und Fauna des Planeten ist ein Teil der roten Riesen zum Heimplaneten zurückgekehrt, doch eine Gruppe blieb. Im späteren Verlauf haben sie die Verbindung mit dem Zentrum verloren und haben sich deshalb aufgelöst. Auf der Erde sind sie seitdem nicht mehr erschienen.

Am Anfang bauten diese kleinen Menschen auf der Erde eine langfristige Basis auf. Jedoch, offenbar wegen des Verbindungsverlustes mit ihrer Heimat-Metropolie oder wahrscheinlich aus anderen Gründen, bildeten sie sich weiter zurück. Aller Wahrscheinlichkeit nach erschienen Großköpfige auf unserem Planeten periodisch. Ihr letzter Besuch endete nach einem Konflikt mit einer der Rassen (vermutlich den dunkel-braunen Siriusanern). Somit  fingen sie wieder sehr schnell an zu verdummen, um sich am Anfang der Pliozän Periode  ca. vor 5 Millionen Jahren vermutlich in Australopithecus (menschenähnliche Affen) zu verwandeln.

Laut den Chroniken von Akaschi, von vor zwölf Millionen Jahren, drohte einigen Sternsystemen unserer Galaxie die Desintegration und die unvermeidliche Gerinnung in die Information. Aus diesem Grund tauchte auf der Erde fast zur selben Zeit ein Teil der Bevölkerung von den Satelliten des „Stogchars“ und vom doppelten Siriusstern.

Die Siriusaner waren keine kälteliebende Rasse, deshalb wählten sie für sich eine Stelle aus, die näher zum Äquator im östlichen Afrika lag. Vor Ort bauten sie zuerst die langfristigen Basen auf, wohin die ganzen Auswanderer hinströmten. Dort blühte in der Folge das große Lemuria - irdisch-sirisuanisches Paradies auf!

Der Planet «OR» war in der kosmischen Konstellation des Orionsternbilds, im Vergleich zum sirisuanischen Planeten, von der Sonne viel weiter entfernt und war hauptsächlich mit Schnee bedeckt, weshalb sie sich im Norden der Erde niedergelassen haben. Ihr menschlicher Körper und Psyche arbeiteten bei Temperaturen von über 18 Grad Celsius nicht mehr so optimal ,und gaben Störungen.

Während der Massenmigration hinterließen beide Rassen, sowohl vom Sirius, als auch vom Sternbild des Orion, auf der Erdumlaufbahn ihre Beobachter. Dem Mara - dem Führer der kosmischen Beobachter – gelang es anschließend beide umgesiedelten Rassen gegeneinander aufzuhetzen.

Vor ca. neun Millionen Jahren war ein gewaltiger Krieg ausgebrochen, sodass die darauffolgenden guten fünf Millionen Jahre der ganze Ostafrikanische Rift so sehr von der Radioaktivität betroffen wurde, wodurch dort kein einziges Leben entstehen konnte.

Der Konflikt endete, laut der buddhistischen und vedischen Chronik, mit der Einmischung beider Kolonien. Sirisuaner und die Bewohner aus dem Sternbild Orion versuchten den Mara für das Verbrechen zu bestrafen. Aber er entging der Vergeltung in der Protuberanz einer Supernova. Sicherlich hat ihm jemand ausgeholfen – man könnte sogar vermuten, dass es unsere Bekannten die Nicht-Humanoiden waren. Es gibt keine andere Erklärung. Mara hat so ziemlich ihre Interessen vertreten. Der Abgang von der Verfolgung ins Kraftfeld der Supernova gab Мara noch einen Namen. Jetzt fing man an, ihn als den Luzifer – den Lichtstrahlenden - zu nennen. Mit der Zeit sammelte er überlebte Beobachter und schaffte sich Verbündete.

Später ergatterte sich der Mara-Luzifer einen eigenen sehr mächtigen Egregor namens SATANA. Er gewann einige für sich Verwandte, ziemlich aggressive und nicht-humanoidischen kosmischen Zivilisationen und, nachdem er auf die Erdoberfläche kam, gründete er seinen eigenen geheimen Kult des inneren Priestertums. Den Kult des Wüsten- und Todesgottes oder nach ägyptischer Sprache – Set-Amones. Die Illuminati sind z.B. eine von mehreren Beschützern dieses Kultes.

Die Folgen des großen Krieges haben einige Orianer, wie auch Braune, zur Migration gezwungen. Ein Teil der Orioner blieb im Norden und ein Teil lebte von dem Moment an in der Atlantis mit den braunen Siriusanern zusammen.

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