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Der chronologisch-esoterische Zeitverlauf vor J.Chr.

Konspekt aus dem Buch "Der chronologisch-esoterische Zeitverlauf". www.gsidorov.info
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Fast drei Jahrtausende existierte dieses riesenhafte Imperium, welches aus einem Zentrum verwaltet wurde, in Frieden und Harmonie. Die unerschütterliche Welt und Ordnung wurde im Land der Russen bis dahin gehalten, solange das Imperium von Orianen und Nachkommen der Russen-Borealen regiert wurde. Aber im fünften Jahrtausend v. Chr. ergriffen die Nachkommen der Atlanten die Macht im mächtigen Imperium. Menschen mit den Genen der Archanthropen, die dunkelhaarigen Südländer. Sie fingen gleich an, die Gesellschaft der Russen in Elite und in die sie bedienenden Sklaven zu unterteilen. Wobei zur Elite gehörten nur die Nachkommen der Atlanten. Orianer und die Nachkommen der Borealen sollten wiederum Sklaven werden.

Im großen Imperium fing der Bürgerkrieg an. In Mahabharata steht, dass vor dem Krieg sich einer der Helden des Poems, Kshatriy Arjuna, auf Rat der Priester nach Norden auf die Suche nach der absoluten Waffe begab. Im Poem steht geschrieben, dass er in den Bergen  war, wo er sogar Indra (Gott der Götter) und sogar Shiva (die wichtigste Manifestation des Höchsten) begegnete. Vimane Das Wort Vimana bezeichnet in alten indischen Texten (dem Veda, dem Mahabharata, sowie dem Ramayana) unter anderem Fahrzeuge, mit denen sich die Götter und Helden der indischen Mythologie durch den Himmel bewegen. und Agnichorten (fliegenden Raumschiffe) waren die Waffen, die Arjuna von den großen Weisen-Lehrern am Ufer des Nordpolarmeeres bekommen hat.

In dieser großen Schlacht zwischen dem Guten und des Bösen wurden die Gegner wieder besiegt. Jedoch zerbrach das einzige russische Weltimperium und zwar endgültig. Der Norden blieb traditionell bei den Orianen und Borealen. Aber der Süden und der Westen, die unter die Macht der dunklen Kräfte gerieten, fingen an, sich in eine komplett andere Richtung zu entwickeln.

Sowohl nach, als auch vor dem Krieg wurde von den Russen, der nicht aufhörende harte Kampf mit den Tierähnlichen, geführt. Im Falle der Unmöglichkeit der Vermenschlichung und der Unterbrechung ihres tierischen Komplexes war dessen volle Vernichtung geplant. Deshalb mussten die Russen-Borealen im vierten Jahrtausend v. Chr. nach in einer riesigen Welle der Auswanderer nach Hindustan auswandern und dort das Kastensystem der Gesellschaft organisieren. Aus irgendwelchen unverständlichen Gründen (wahrscheinlich wegen der Gefahr der unendlichen Bürgerkriege) ging  der Genaustausch zwischen den Russen und den Bewohnern Hindustans trotzdem weiter. Aber trotz allem haben die Kasten ihre Aufgabe erfüllt: die Tierähnlichen kamen nicht zur Macht über die indische Gesellschaft. Diese unsichtbaren Barrieren der Kasten arbeiteten weiter und beschützen die indische Gesellschaft bis zur heutigen Zeit vom Niedergang.

Huang-Di Etwas anders war es in China. Ab 4500 v. Chr. beschäftigte sich das dunkle Priestertum sehr intensiv mit ihnen. Die Opferkulte konnten von den Russen-Borealen kaum ausgelöscht werden. Dennoch fand langsam aber sicher die Verschmelzung zweier Egregoren statt: des chinesischen und des dämonischen (Egregoren). Bereits um 2400 v. Chr. lösten sich die blondhaarigen Eroberer allmählich unter den Chinesen auf. Ihnen hat weder ihr militärisches Heldenmut, noch ihre hohe und vielseitige Kultur geholfen. Als Ersatz für sie kamen aus dem Norden die Dynastien Huang-Di und Jan-Di. Doch die Chinesen demonstrierten dabei keine Militärparaden als auch keine Ausbrüche der Unzufriedenheit. Durch den Einfluss der weißen Rasse verteidigten sie sich von nun an mithilfe der fieberhaften Vermehrung.. Wie die Mäuse und Schaben... - eine reine Vermehrung. Solch ein Phänomen verfolgt man auf der Erde nur in China und nicht dank der genetischen Gründen, sondern wegen des kollektiven Unterbewusstseins des chinesischen Volkes, das von einem «unbekannten» mächtigen Energiepotential ernährt wird. Die Opferungen spielten hier bereits eine bedeutende Rolle.

Deshalb überflutete im „Unterhimmlischen“ mit der Ankunft der Huang-Di Dynastie das "China" eine mächtige demographische Explosion, die nach Meinung vieler Forscher innerhalb von viereinhalbtausend Jahren noch nie angehalten wurde!

Was Ägypten betrifft, so wurde ihre Eroberung vom russischen Nordimperium ca. 2000 Jahre v.Chr. vorgenommen. Und sie hat zur richtigen Zeit zugeschlagen. Ihren Militärmarsch unterstützte das ägyptische Volk. Die Bevölkerung Ägyptens, helfend der Armee der „Langzopfigen“ von innen, vernichtete die Regierung der thebanischen Dynastie (Um 2119 v. Chr. entwickelte sich Theben zur Hauptstadt Ägyptens). Daraufhin regierten die „Langzopfigen“ das Land Kemi 120 Jahre lang. In dieser Zeit wurde in Ägypten die Sklaverei abgeschaffen und die Gemeinden wiederhergestellt. Aber besonders sollte man seine Aufmerksamkeit darauf richten, dass anstelle des grausamen Kastensystems die Hierarchie der Stände eingeführt wurde. Das erste geschaffene Geld wurde außer Kraft gesetzt – die so genannten goldenen Barren eines bestimmten Gewichts, wogegen man alles Mögliche eintauschen konnte. Die Priester Amons blieben damals in Ägypten, aber verloren ihre Macht. Möglicherweise ist der aggressivere Teil zu den Beschützern in die Wüste entlaufen. Zu jenen Zeiten standen in den Sanden der nubischen Wüste drei Tempel von Set. Mit der Zeit beendeten die „Langzopfigen“ ihre Reformen und verließen Ägypten. Als führende Priesterelite regierend im Norden des Landes ließen sie die Diener des Gottes Ra aus Heliopolis auf ihren Posten zurück. Gerade die Priester aus Heliopol hielten den Andrang der Priester Amons auf, die zur Macht in Theben zurückkehren.

Aber wir wollen die Juden nicht vergessen. Sie kamen nach Kemi im Jahr 1700 v.Chr. bereits als ein „auserwähltes“ Volk. Einerseits auf der Suche nach Arbeit, anderseits für das Zusammentreffen mit ihren Herren - den Adepten des geheimen Priesterordens. Ein Teil von ihnen ging 150 Jahre später unter der Leitung von Moses in die Sinai-Wüste. Von den reinrassigen Juden (in ihrem Urzustand, wie sie von den Schlangenköpfigen erschaffen wurden) gab es damals keine mehr übrig. Sie kamen nach Ägypten nicht als Semiten, sondern als hybride Indo-Europäer, genauer gesagt als Russen. Deshalb haben mit ihnen die Priester der Stadt Anna oder Heliopolis in Ägypten angefangen zu arbeiten.

JudensternBei den Juden war das genetische Programm des Aneignens des Fertigen nicht nur für die Diener Amons von Nöten, sondern auch für die Priester des Gottes Ra oder Atons... Das alles war deshalb nötig, damit man aus den Juden Lehrer machen kann – Betreuer für alle Hybridvölker des Planeten! Die Priester von Ra wussten genau von den ganzen Plänen ihrer thebenischer Gegner. Auf ihm, mit dem Wunsch zu ergreifen, alles an sich zu reißen, kann man einfach keinen Schritt vorwärts machen. Eben deshalb nahmen sich die Priester aus Heliopolis die allseitige Ausbildung der Juden vor. Genauer zu sagen für ihre maximale Vermenschlichung, ohne den „gottauserwählten" Komplex (die Juden denken, dass Sie vom Gott auserwählt sind) zu verletzen. Diesen Komplex wollten sie um jeden Preis aufbewahren. Aber so aufzubewahren, dass nicht er das Bewusstsein des Menschen steuerte, sondern im Gegenteil, dass das Bewusstsein ihn steuerte. Sie strebten mittels des Erhaltens bestimmten Wissens und mittels psychologischer Praktiken das Bewusstsein der Juden bis zum geistigen Niveau des Werktätigen-Standes zu ändern und zu erheben. Für dieses Ziel benutzte das helle Priestertum die Methoden der Arbeitstherapie, wobei die Juden zusammen mit den Ägyptischen-Gemeinden etwas bauten. Sie erhielten in Kemi sowohl die Bildung, als auch jene Geistigkeit, die ab jetzt nicht mehr zulassen würde, unnötige genetische Erbschaften von Tieren zu benutzen.

Alles wäre in Ordnung, aber die Priester des Gottes Rа haben sich ein bisschen verspätet. Ganz ein wenig. Es blieben vielleicht etwa zehn Jahre und der Vermenschlichungs-Prozess würde nicht mehr umkehrbar sein. Die Priester Amons mischten sich aber rechtzeitig ein. Ganz grob sorgten sie um 1550 v. Chr. für Panik und Schrecken über das ganze Mittelmeer. Sie verstanden, um ihre Pläne ins Leben umzusetzen und so schnell wie möglich die Juden aus Ägypten zu vertreiben, ist eine dringende Machtdemonstration gebraucht . Deshalb wurde im Mittelmeer eine ganze regionale Katastrophe organisiert! Als Erstes war der Qarun-See vergiftet. Die freundliche Rasse der Hydroiden konnte jetzt nicht mehr auf die Erde teleportieren und sich mit ihrem mächtigen Intellekt in die beabsichtigte Erdevolutions-Kursveränderung einmischen. Aus dem vergifteten Wasser sind sogar alle Amphibien hinausgekrochen.

Zweites: zu gleicher Zeit mit der Forderung Moses, genauer gesagt die Juden aus Ägypten zu entlassen, explodierte plötzlich hundert Kilometer nördlich von Kreta ein vor langer Zeit erloschener Vulkan. Seine Explosion zerstörte auch die mit dem Ägypten verbündete minoische Kultur und löste einen unvorstellbaren Chaos im Ägypten aus. Es fing eine lokale Umsiedlung der Völker an. Die Staatsmächte Ägyptens wussten nicht mal, gegen wen sie sich verteidigen müssen. Entweder gegen die Libyer, vielleicht aber gegen die Hethiter oder sogar gegen die Nubier. In diesem Moment hatten sie keine Zeit für die elenden Juden. Den Juden wurde erklärt, dass der Pharao und die Priester von Ra wegen der das Imperium ergriffener Katastrophe auf sie (die Juden) verzichten. Dass Ägypten selber verdammt ist, dass es Probleme mit dem Trinkwasser gibt, dass die Krankheiten anfingen und dass sehr bald Hungersnot ausbrechen würde. In der Wüste konnten die hellen jüdisch-vedischen Priester mit ihrem Aufstand die Gegner nicht bewältigen. Im kritischen Moment drangen ausm nirgendwo ins Lager der Juden ägyptische Kämpfer ein. Jene waren die Truppen der Wächter des Tempels Amons.

MosesNach der Unterdrückung der jüdischen Opposition und nach der Verbrennung auf langsamen Feuern aller sich nicht Unterworfenen, beschäftigten sich die Priester Amons ausgiebig mit der "Umerziehung" der geistig gebrochenen. Und diese Umerziehung dauerte 42 Jahre. Das Judentum war für die Juden von gleichen Priestern in Ägypten geschaffen. Sie hielten es lange Zeit streng geheim. Darüber wussten weder die Priester aus Heliopolis, noch die Juden selbst. Über eine Ankunft der Juden auf der Sinai-Halbinsel wurde eine Vielzahl von Büchern geschrieben. Aber in keinem davon steht auch die kleinste Andeutung darüber, was das wichtigste für die „Gotterwählten“ war. Alles wurde gut getarnt und verborgen. Der einzige, der den Vorhang über das Geheimnis des Judentums hob, war Jesus. Er hat den Kindern Abrahams direkt gesagt: „Euer Vater ist ein Teufel und so wollt ihr auch seinen Tätigkeiten nachgehen. (Johannes 8:44). D.h. einerseits sind die Juden wirklich das „gotterwählte“ Volk, welches in sich die Mission der geistigen Lehrer für alle Hybridrassen der Erde trägt und andererseits ein Volk, das die zerstörende Mission trägt, welche sich auf die Globalisierung und Involution in der weltweiten Ordnung richtet.

Über die jüdische Eroberung lügt die Bibel. Die Juden konnten (nur) einen einzigen halbtoten Ariha (oder Jericho) kriegen. Selbst das nur mit der Hilfe einer Geheimwaffe... So waren ihre Militärerfolge auch zu Ende. Die altertümliche jüdische Legende besagt, dass in die Sinai-Wüste einige Priester von Ra zusammen mit den Juden freiwillig in die freiwillige Vertreibung weggingen. Ihre Nachkommen erreichten schließlich die Spaltung im von Juden eroberten Kanaan. Als Ergebnis verließen zehn jüdische Stämme das Orthodoxie-Judentum (Kainen und Leviten blieben bei den Priestern Amons) und fingen dort an, sich wie gleichberechtigte Bürger in ganz Mesopotamien, Kleinasien und Griechenland anzusiedeln. Einige Stämme und einzelne Familien drangen bis ins Italien und das alte Gallien durch, wodurch, nach der Vermischung mit der lokalen Bevölkerung, ein burgundo-bayerisches Volk geschaffen wurde. Theoretisch entstand wegen dieser Vermischung das Volk in Europa, welches später den Anfang für die ersten dunkelhaarige und braunäugige Germanen setzte.

Das künstlich geschaffene Chaos plus der Verlust Ägyptens mit ihrer Unabhängigkeit dienten als jene Treppe, mit der die Priester Amons zur höchsten Obermacht gelangten. Trotz allem gelang es ihnen, die ewigen Konkurrenten - die sonnigen Priester der Stadt Annu oder Heliopolis - von der Futterstelle der Regierung zu verdrängen. Danach begannen die Priester Amons, ihre global zerstörende Tätigkeit in allen anderen Ländern auszuüben. Woraus bestand sie? …Vor allem aus der Auswechselung der Priester und aus der Bildung der okkulten Zentren im ganzen damaligen ÖkumeneDas Wort Ökumene bezeichnete in der griechisch-römischen Sprache die gesamte bewohnte Welt (soweit sie damals bekannt war). Zu welchem Zweck? Um überall die primitiven lunaren heidnischen Kulten zu organisieren, die blutige Opfer forderten. Man muss sagen, dass die Priester Amons einfach Brennholz in den seit langem brennenden Ofen warfen. Die lunaren Kulte marschierten schon seit langem durch das Vorderasien. Aber den Theben/Fivanen-Priester brauchten kein Vorderasien. Sie brauchten Persien, Kaukasus und letztendlich - Europa. Gerade dorthin richteten sie ihre gierigen herrischen Blicke. Dabei war der Mechanismus des Aufzwingens ihres räuberischen Willens wie folgt: Als erstens starben im Iran, Kaukasus, Griechenland, Libyen, Italien, Gallien und Iberien in kurzer Zeit fast alle Priester-Wahrsager aus. Danach wurden sie mit den speziell vorbereiteten Fachkräften ersetzt. Solche Operation konnten die Theben-Priester, da sie über das okkulte Erbe von Atlantis verfügten (erinnern Sie sich bitte über unseren bekannten Henoch), mit Links erledigen. Als Ergebnis ihrer Bemühungen entstanden im ganzen Mittelmeer ungefähr zur gleichen Zeit mehr als zehn verschiedene okkulte Zentren. Dies geschah im Zeitraum zwischen 1700-1600 v. Chr. Deswegen entstand das Netz der okkulten Verwaltung der Herrschergehirne Irans, westlichen Kaukasus, Kleinasiens, des Nordens Afrikas und ganzen Westeuropas.

Sie waren überall, diese jüdischen Souffleure und Priester - zuerst in Ägypten, mit den Juden in Sinai. Von Sinai aus kamen sie nach Babylon. Aus Babylon nach Ninive. Vor dem Fallen der «Löwenhöhle» Nivien fand sich diese ganze Gesellschaft im Tyros wieder. Aus dem Tyros kamen sie schon im III Jahrhundert v. Chr. als thebnische Kaufmänner nach Karthago. Aus Karthago versuchten sie sogar die Kriegszüge von Alexander dem Großen zu steuern. In seinem Kopf, wie auch in den Köpfen von vielen anderen (z.B. Napoleon), war ein so genannter Schaltkreis eingeführt worden, der möglichweise mit der Stimme oder auf eine andere Art und Weise ihn steuerte und ihm sagte, was er machen muss. Etwas war den Priestern dabei gelungen: Alexander schickte seine Militärtruppen auf den Weg zum russischen Nordimperium. Aber bis zum ernsten Krieg ist es nicht gekommen. Die ersten verlorenen Gefechte ernüchterten den König mit magischen Fähigkeiten, dazu geriet er für einige Tage in die russische Gefangenschaft. Dort hat er herausgefunden, wem er dient und was sie von ihm wollen. Und was das Wichtigste ist – es gelang Alexander, zu verstehen, wo sich diese „Hypnotiseure“ befinden. Bei dem Kriegszug nach Indien konnte der große Makedonier darauf nicht verzichten. Aber in Indien erwies er sich nicht als Feind des indischen Volkes, sondern eher als ihr Freund. Alle in Indien eroberten Landschaften reichte er seinem Feind, dem Raja Pora, über und richtete nebenbei diejenigen, die den Raja verrieten, hin. So reifte in Indien Alexanders Plan im Kopf, bis zu den Hierophanten des Amons nach Karthago vorzudringen. Dies tötete ihn. Inzwischen fing im Westen der erste punische Krieg an. Wer Karthago zum Kampf mit Rom angestoßen hat, können Sie leicht erraten. Karthago war natürlich stark, aber nicht so sehr, um Rom zu besiegen. Hierophanten Hierophant (griechisch), der "Enthüller der heiligen Geheimnisse", der an der Spitze der Priester im Tempel der Demeter in Eleusis stand.setzten dem phönizischen Karthago ein Ende. Jetzt brauchten sie Rom und nur Rom, jener Staat, der teilweise von den Nachkommen der Borealen und teilweise von den Stämmen der Italiker Als Italiker werden die nach Italien eingewanderten indogermanischen bzw. indogermanisierten antiken Völker und Stämme bezeichnet. geschaffen war.

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