CHANNELING-LITERATUR

Die Übersetzung der bekanntesten russischen Autoren
auf dem Gebiet des Wissens und Geschichte

 

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Der chronologisch-esoterische Zeitverlauf vor J.Chr.

Das Buch von Sidorov G.A. kommt erst 2016 auf den deutschen Buchmarkt. www.gsidorov.info
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Fast drei Jahrtausende lebte dieses riesenhafte Imperium, welches aus einem Zentrum verwaltet war, in Frieden und Harmonie. Die unerschütterliche Welt und die Ordnung wurde im Land der Russen bis dahin gehalten, solange das Imperium von Orianen und Nachkommen der Russen-Borealen regiert wurde. Aber fünf tausend Jahre v. Chr.. ergriffen die Nachkommen der Atlanten die Macht im großen Imperium. Menschen mit den Genen der Archanthropine, die dunkelhaarigen Südländer. Sie fingen gleich an, die Gesellschaft des Russen in Elite und in die sie bedienenden Sklaven zu unterteilen. Wobei zur Elite gehörten nur die Nachkommen der Atlanten. Oriane und die Nachkommen der Borealen aber sollten Sklaven werden.

Im großen Imperium fing der Bürgerkrieg an. In Mahabharata steht, dass vor dem Krieg einen der Helden des Poems Kshatriy Arjuna auf Rat der Priester hin sich nach  Norden auf die Suche nach der absoluten Waffe begab. Im Poem steht geschrieben, dass er in den Bergen  war, wo er sogar Indra (Gott der Götter) und sogar Shiva (die wichtigste Manifestation des Höchsten) begegnete. VimanenDas Wort Vimana bezeichnet in alten indischen Texten (dem Veda, dem Mahabharata, sowie dem Ramayana) unter anderem Fahrzeuge, mit denen sich die Götter und Helden der indischen Mythologie durch den Himmel bewegen. und Agnichorten (fliegenden Raumschiffe) waren die Waffen, die Arjuna von den großen Magus-Lehrern am Ufer des Nordpolarmeeres bekommen hat.

In dieser großen Schlacht des Guten und des Bösen wurden wieder die Massenvernichtungs-Waffen eingesetzt. Auf der Erde erhoben sich riesige Säulen der Explosionen von den Laser- und Nuklearwaffen. In jener großen Schlacht haben die Kräfte der Schaffung und des Guten ihre Gegner wieder besiegt. Aber das einheitliche russische weltweite Imperium zerfiel, und zwar  endgültig. Der Norden blieb traditionell bei den Orianen und den Borealen. Aber der Süden und der Westen, die unter die Macht der dunklen Kräfte gerieten, fingen an, sich in einer ganz anderen Richtung zu entwickeln.

Sowohl nach, als auch vor dem Krieg wurde von den Russen der nicht aufhörende harte Kampf mit den Tierähnlichen geführt. Im Falle der Unmöglichkeit der Vermenschlichung und der Unterbrechung ihres tierischen Komplexes war dessen volle Vernichtung geplant. Deshalb mussten die Russen-Borealen im vierten Jahrtausend v. Chr. nach in einer riesigen Welle der Auswanderer nach Hindustan auswandern und dort das Kastensystem der Gesellschaft organisieren. Aus irgendwelchen unverständlichen Gründen (wahrscheinlich wegen der Gefahr der unendlichen Bürgerkriege) ging  den Genaustausch zwischen den Russen und den Bewohnern Hindustans trotzdem weiter. Aber trotz allem haben die Kasten ihre Aufgabe erfüllt: die Tierähnlichen kamen nicht zur Macht über die indische Gesellschaft. Diese unsichtbaren Barrieren der Kasten arbeiteten weiter und beschützen die indische Gesellschaft bis zur heutigen Zeit vom Niedergang.

Huang-Di Etwas anders war es in China. Ab 4500 v. Chr. beschäftigte sich das dunkle Priestertum sehr intensiv damit. Die Opferkulte wurden von den Russen-Borealen nur sehr schwer ausgelöscht.. Dennoch geschah langsam aber sicher  die Verschmelzung zweier Egregoren: des Chinesischen und des Dämonischen. Bereits um 2400 v. Chr. lösten sich die blondhaarigen Eroberer allmählich in den Chinesen auf. Ihnen hat weder ihr Militärheldenmut, noch ihre hohe und vielseitige Kultur geholfen. Als Ersatz zu ihnen kamen aus dem Norden  die Dynastien Huang-Di und Jan-Di. Aber die Chinesen demonstrierten dabei keine Militäraktionen und keine Ausbrüche der Unzufriedenheit. Sie­­ begannen sich mit Hilfe der fieberigen Vermehrung vom Einfluss der weißen Rasse zu verteidigen. Wie die Mäuse und Schaben... - eine reine Vermehrung. Solches ­ Phänomen verfolgt man auf der Erde nur in China und zwar  nicht  aus genetischen Gründen, sonder wegen des kollektiven Unterbewusstseins des chinesischen Volkes, das von einem «unbekannten» mächtigen Energiepotential ernährt wird. Die Opferungen spielten hier schon eine bedeutende Rolle. Ohne das Wissen, wie man mit der Energie umgeht, wird diese in die Fortpflanzung manifestiert.

Deshalb überflutete mit der Ankunft der Huang-Di Dynastie das "China"  eine mächtige ­ demographische Explosion, ­  die nach  Meinung vieler Forscher innerhalb von viereinhalb Tausend Jahren noch nie angehalten wurde!

Was Ägypten betrifft, so wurde seine Eroberung vom russischen Nordimperium ca. um v.Chr. vorgenommen. Und sie hat zur richtigen Zeit zugeschlagen. Ihren Militärmarsch unterstützte das ägyptische Volk. Die Bevölkerung Ägyptens, helfend der Armee der „Langzopfigen“ von innen, vernichtete die Regierung der thebanischen Dynastie (Um 2119 v. Chr. entwickelte sich Theben zur Hauptstadt Ägyptens), indem es die Armee der „Langzopfigen“ unterstützte. Das Land Kemi regierten die „Langzopfigen“ danach 120 Jahre lang. In dieser Zeit wurde in Ägypten die Sklaverei abgeschaffen und die Gemeinden wieder hergestellt. Aber besonders sollte man seine Aufmerksamkeit darauf richten, dass anstelle des grausamen Kastensystems die Hierarchie der Stände eingeführt wurde. Das erste geschaffene Geld wurde außer Kraft gesetzt – die so genannten goldenen Barren eines bestimmten Gewichts, gegen welche man alles Mögliche tauschen konnte. Die Priester Amons blieben damals in Ägypten, aber verloren ihre Macht. Möglicherweise ist der aggressivere Teil zu den Beschützern in die Wüste entlaufen. Zu jenen ­ Zeiten standen in den Sanden der nubischen Wüste  drei Tempel von Seth (heute nur ein). Mit der Zeit beendeten die „Langzopfigen“ ihre Reformen und verließen Ägypten. Als führende Elite im Norden des Landes ließen sie die Diener des Gottes Ra aus Heliopolis. Gerade diesen Priester aus Heliopolis hielten ­ den Andrang der Priester Amons  auf, die zur Macht in Theben zurückkehrten.

Aber wir wollen nicht die Juden vergessen. Sie kamen nach Kemi um 1700 v.Chr. bereits als erwähltes Volk. Einerseits auf der Suche nach Arbeit, anderseits für das Zusammentreffen mit ihren Herren - den Adepten des geheimen Priesterordens. Ein Teil vom Volk ging 150 Jahre später unter der Leitung von Moses in die Sinai-Wüste ab. Reinrassige Juden (in ihrer Urzustand, wie sie von den Schlangenköpfigen erschafften wurden) blieben damals keine mehr übrig. Sie kamen nach Ägypten nicht als Semiten, sondern als Indo-Europäer, genauer zu sagen als Russen. Eben deshalb fingen die Priester der Stadt Anna oder Heliopolis in Ägypten an, mit ihnen zu arbeiten.

JudensternBei den Juden war das genetische Programm des Aneignens des Fertigen nicht nur für die Diener  Atons von Nöten, sondern auch den Priestern des Gottes Ra oder Atons... Es war nötig um aus den Juden  Lehrer – Erzieher für alle Hybridvölker des Planeten zu machen! Die Priester von Ra wussten von den Plänen ihrer Gegner aus Theben. Mit ihm, mit dem Wunsch zu ergreifen, alles an sich zu reißen, kann man  keinen einzigen Schritt vorwärts machen. Eben deshalb nahmen sich die  Priester aus Heliopolis die allseitige Ausbildung der Juden vor. Genauer zu sagen für ihre maximale Vermenschlichung, ohne den „gottauserwählten" Komplex (die Juden denken, dass Sie vom Gott auserwählt sind) zu verletzen. Diesen Komplex wollten sie um jeden Preis aufbewahren. Aber so aufzubewahren, dass nicht er das Bewusstsein des Menschen steuerte, sondern im Gegenteil, dass das Bewusstsein ihn steuerte. Sie strebten mittels des Erhaltens bestimmten Wissens und mittels psychologischen Praktiken  das Bewusstsein der Juden bis zum geistigen Niveau des Werktätigen-Standes zu ändern und zu erheben. Für dieses Ziel benutzte das helle Priestertum  die Methoden der Arbeitstherapie, wobei die Juden zusammen mit den Ägyptischen-Gemeinden etwas bauten. Sie bekamen in Kemi sowohl die Bildung, als auch jene Geistigkeit, die es jetzt nicht mehr zulassen würde, unnötige genetische Erbschaften von Tieren zu benutzen.

Alles wäre in Ordnung, aber die Priester des Gottes Rа haben sich ein bisschen verspätet. Ganz ein wenig. Es blieben vielleicht etwa zehn Jahre und der Vermenschlichungs-Prozess würde nicht mehr umkehrbar sein. Die Priester Amons mischten sich aber rechtzeitig ein. Ganz grob stifteten sie um 1550 v. Chr.  Panik und  Schrecken über das ganze Mittelmeer. Sie verstanden, um ihre Pläne ins Leben umzusetzen und so schnell wie möglich die Juden aus Ägypten zu vertreiben, wird eine schnelle Kraftdemonstration gefordert. Deshalb wurde im Mittelmeer eine ganze regionale Katastrophe organisiert! Als Erstes war der Qarun-See vergiftet. Die freundliche Rasse der Hydroiden konnte jetzt keine Teleportation auf die Erde ausführen und sich mit ihrem mächtigen Intellekt in die beabsichtigte Erdevolutions-Kursveränderung nicht mehr einmischen. Aus dem vergifteten Wasser sind sogar alle Amphibien hinausgelaufen. 

Zweites: zu gleicher Zeit mit der Forderung Moses, die Juden aus Ägypten zu entlassen, oder genauer zu sagen, hinauszuwerfen, explodierte plötzlich  hundert Kilometer nördlich von Kreta ein Vulkan, welcher schon seit langer Zeit erlöschen war. Seine Explosion zerstörte auch die mit dem Ägypten verbündete Minoische Kultur und schufte unvorstellbaren Chaos im Ägypten. Es fing eine lokale Umsiedlung der Völker an. Die Staatsmächte Ägyptens wussten nicht, gegen wen sie sich verteidigen müssen. Entweder gegen die Libyer, oder gegen die Hethiter, oder gegen die Nubier. In diesem Moment hatten sie keine Zeit für die armen Juden. Ihnen wurde gesagt, dass der Pharao und die Priester von Ra wegen der das Imperium ergriffener Katastrophe auf sie (die Juden) verzichten. Dass Ägypten selber verdammt ist, dass es Probleme  mit dem Trinkwasser gibt, dass die Krankheiten anfingen und dass sehr bald eine Hungersnot ausbrechen würde. In der Wüste könnten die hellen jüdisch-vedischen Priester mit ihrem Aufstand die Gegner nicht bewältigen. Im kritischen Moment drangen von irgendwo ins Lager der Juden ägyptische Kämpfer ein. Jene waren die Truppen der Wächter des Tempels Amons.

MosesNach der Unterdrückung der jüdischen Opposition und nach der Verbrennung auf langsamen Feuer aller sich nicht unterworfenen beschäftigten sich die Priester Amons ausgiebig mit der "Umerziehung" der geistig gebrochenen. Und diese Umerziehung dauerte 42 Jahre. Das Judentum war für die Juden von gleichen Priestern noch in Ägypten geschaffen und geschrieben. Sie hielten es lange Zeit streng geheim. Darüber wussten weder die Priester aus Heliopolis, noch die Juden selbst. Über einen Aufenthalt der Juden auf der Sinai-Halbinsel wurde eine Menge Bücher geschrieben. Aber in keinem davon steht auch die kleinste Andeutung darüber, was das wichtigste für die „Gotterwählten“ war. Alles wurde gut getarnt und verborgen. Der einzige, der den Vorhang über das Geheimnis des Judentums hob, war Jesus. Er hat den Kindern Abrahams direkt gesagt: „Ihr habt den Teufel zum Vater, und was euer Vater begehrt, wollt ihr tun! (Johannes 8:44).  D.h. einerseits sind die Juden wirklich das „gotterwählte“ Volk, welches in sich die Mission der geistigen Lehrer für alle Hybridrassen der Erde trägt, und andererseits ein Volk, das die zerstörende Mission trägt, welche sich auf die Globalisierung und Involution in der weltweiten Ordnung richtet.

Über die jüdische Eroberung lügt der Bibel. Die Juden konnten einzig und allein das halbtote Ariha, oder Jericho, kriegen. Und zwar nur mit Hilfe einer Geheimwaffe... Da waren ihre Militärerfolge auch zu Ende. Die altertümliche jüdische Legende lautet, dass in die Sinaiwüste einige Priester von Ra zusammen mit den Juden in die freiwillige Vertreibung weggingen. Ihre Nachkommen erreichten eben die Spaltung im von Juden ergriffenem Kanaan. Als Ergebnis gingen 10 jüdische Stämme aus dem Orthodoxie-Judentum weg (Kainen und Leviten blieben bei den Priestern Amons ) und fingen dort an, sich wie gleichberechtigte Bürger in ganz Mesopotamien, Kleinasien und Griechenland anzusiedeln. Einige Stämme und  einzelne Familien drangen bis ins Italien und das altertümliche Gallien durch, wo nach der Vermischung mit der lokalen Bevölkerung ein burgundo-bayerischse Volk geschaffen wurde. Tatsächlich erschien eben wegen dieser Vermischung in Europa ein Volk, welches später den Anfang für die ersten dunkelhaarige und braunäugige Germanen setzte.

Das künstlich geschaffene Chaos plus der Verlust Ägyptens seiner Unabhängigkeit dienten eben als jene Treppe, mit der die Priester Amons zur Obermacht gelangten. Trotz allem gelang es Ihnen, die ewigen Konkurrenten - die sonnigen Priester der Stadt Annu oder Heliopolis - von der Futterstelle der Regierung zu verdrängen. Danach begannen die Priester Amons, ihre globale zerstörende Tätigkeit in allen anderen Ländern auszuüben. Aus was bestand sie? …Vor allem aus der Auswechselung der Priester und aus der Bildung der okkulten Zentren im ganzen damaligen ÖkumeneDas Wort Ökumene bezeichnete in der griechisch-römischen Sprache die gesamte bewohnte Welt (soweit sie damals bekannt war). Zu welchem Zweck? Um überall die  primitiven lunaren heidnischen Kulten zu organisieren, die blutige Opfer forderten. Man sollte sagen, dass die Priester Amons einfach Brennholz in den seit langem brennenden Ofenwarfen. Die lunaren Kulte marschierten schon seit langem durch das Vorderasien. Aber den Theben-Priester brauchten kein Vorderasien. Sie brauchten Persien, Kaukasus und letztendlich - Europa. Gerade dorthin richteten sie ihre gierigen herrischen Blicke. Dabei war der Mechanismus des Aufzwingens ihres räuberischen Willens folgender: Als erstens starben im Iran, Kaukasus, Griechenland, Libyen, Italien, Gallien und Iberien in kurzer Zeit fast alle Priester-Wahrsager aus. Danach waren sie mit den speziell vorbereiteten Fachkräften ersetzt. Solche Operation konnten die Theben-Priester, da sie über das okkulte Erbe von Atlantis verfügten(erinnern Sie  sich bitte über unseren bekannten Henoch), mit Links schaffen. Als Ergebnis ihrer Bemühungen entstanden im ganzen Mittelmeer ungefähr zur gleichen Zeit mehr als zehn verschiedene okkulte Zentren. Das geschah zwischen 1700-1600 v. Chr.. Deswegen entstand das Netz der okkulten Verwaltung der Herrschergehirne Irans, westlichen Kaukasus, Kleinasiens, des Nordens Afrikas und ganzen Westeuropas.

Sie waren überall, diese jüdischen Souffleure und Priester - zuerst im Ägypten, mit den Juden in Sinai. Von Sinai aus kamen sie nach Babylon. Aus Babylon nach Ninive. Vor dem Fallen der «Löwenhöhle» Nivien fand erwiesen sich diese ganze Gesellschaft im Tyros wieder. Aus dem Tyros kammen sie schon im III Jahrhundert v. Chr. als  phönikische Kaufmänner nach Karthago. Aus Karthago versuchten sie sogar die Kriegszüge von Alexander dem Großen zu steuern. In sein Kopf, wie auch in die Köpfe von vielen anderen (z.B. Napoleon), war ein so genannter Schaltkreis eingeführt, der möglichweise mit der Stimme oder noch irgendwie ihn steuerte und ihm sagte, was er machen muss. Etwas war den Priestern dabei gelungen: Alexander schickte seine Militärtruppen auf den Weg zum russischen Nordimperium. Aber bis zum ernsten Krieg ist es nicht gekommen. Die ersten verlorenen Schlachten ernüchterten den König, dazu geriet er für einige Tage in die russische Gefangenschaft. Dort hat er erkannt, wem er dient und was sie von ihm wollen. Und was das wichtigste ist – es gelang Alexander, zu verstehen, wo diese „Hypnotiseure“ sich befinden. Auf den Kriegszug nach Indien konnte der große Makedonier nicht verzichten. Aber in Indien erwies er sich nicht als Feind des indischen Volkes, sondern eher als sein Freund. Alle in Indien eroberten Landschaften reichte er seinem Feind, dem Raja Pora über und richtete nebenbei diejenigen, die den Raja verriet hin. Eben in Indien kam Alexander der Plan in den Kopf, bis zu den Hierophanten des Amons nach Karthago vorzudringen. Und gerade das vernichtete ihn. Er wurde umgebracht.  Inzwischen fing im Westen der erste punische Krieg an. Wer Karthago zum Kampf mit Rom angestoßen hat, können Sie leicht erraten. Karthago war natürlich stark, aber nicht so, um Rom zu besiegen. HierophantenHierophant (griechisch), der "Enthüller der heiligen Geheimnisse", der an der Spitze der Priester im Tempel der Demeter in Eleusis stand. setzten dem phönizischen Karthago ein Ende. Jetzt brauchten sie Rom und nur Rom, jener Staat, der teilweise von den Nachkommen der Borealen und teilweise von den Stämmen der Italiker Als Italiker werden die nach Italien eingewanderten indogermanischen bzw. indogermanisierten antiken Völker und Stämme bezeichnet. geschaffen war.

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