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Chakren, ihre Levels, Pläne und Unterpläne - Grundwissen

Die Übersetzung aus dem Buch "Zurückkehrende Okultismus" von Avesalom Podvodny.
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Ein evolutionärer Unterschied von einem Chakra gibt die Möglichkeit zum gegenseitigen Verständnis, aber nur unter der Bedingung, dass beide Menschen es verstehen und beachten; faktisch ist es eine Beziehung einer geistigen Lehre, ob die Partner es akzeptieren oder nicht; die Versuche von mindestens einem von ihnen, die Unterschiede im evolutionären Level zu ignorieren, führen schnell zu traurigen Ergebnissen. Hier verteilen die führenden Egregoren die Rollen sehr deutlich und den Menschen bleibt nichts anderes übrig, als zu gehorchen, sonst treten sie in einen Konflikt nicht nur (und nicht so sehr) miteinander, sondern mit eher mit dem Willen beider Egregoren.

Schauen wir uns jetzt die charakteristischen Vibrationen verschiedener Pläne an. Sie bestimmen den Pathos oder den allgemeinen Inhalt des Lebens und der Tätigkeit des Menschen (des Systems).

Der Plan von Muladhara gibt den Pathos der Haltens vom eben erreichten, des Kampfes gegen die Feinde, die versuchen, dies an sich zu reißen und den Menschen von den Positionen zu stürzen, die er sich mit solcher Mühe erkämpft hat; so ist zum Teil der Pathos der Revolution. Der hauptsächliche Inhalt des Plans von Muladhara - des erstens Plan eines neuen Chakras - ist der Kampf gegen die Kräfte (innere oder äußere), die versuchen, den Menschen auf den Level des vorherigen Chakra zu ziehen. zum Beispiel kämpft der Mensch beim Übergang von Swadhistana zur Manipura - also auf dem Level Manipura-Muladhara - gegen die eigene Faulheit, gegen das Nichtstun und den faulen Parasitismus, und beim Übergang von Manipura zur Anahata - also auf dem Level Anahata-Muladhara - sind seine hauptsächlichen Versuchungen Grausamkeit, Unversöhnlichkeit und Aggression.

Der Plan von Manipura gibt den Pathos der Verstärkung, des Erschaffens einer stabilen Struktur oder eines Steuerungssystems, die die Erfolge - um nicht zu sagen, das Aufblühen des Lebens - auf dem vorherigen Level aufrecht erhält, welches in vielen Aspekten chaotisch und unorganisiert ist. Diese stabile Struktur neigt jedoch zu einer gewissen Härte und fängt mit der Zeit an, dem Leben zu drohen, für dessen Wohlergehen sie erschaffen wurde, und in gewissem Maße darauf zu parasitieren. Über diese Etappe des Leben wurde gesagt: "Wie man sich bettet, so liegt man".

Der Plan von Anahata ist der Pathos der hohen Liebe, so, wie der Mensch sie versteht, der Erleuchtung und der Reinheit: hier ist die Qualität deutlich wertvoller, als die Quantität (das ist der Unterschied der Anahata von der Swadhistana). In diesem Plan wird klar, dass ohne Gottes Segen nicht Gutes passiert und der Mensch fängt an, instinktiv nach diesem Segen zu suchen und nur das zu tun, wofür er es bekommt. In diesem Plan sterben die Strukturen des Plans von Manipura teilweise ab und andere verwandeln sich und bekommen einen ganz anderen Sinn und Funktionen, als bei deren Erstellung.

Der Plan von Wischudha hat den Plan einer ganz anderen Manifestation der Realität, die auf dem vorherigen Plan der Anahata intuitiv verdächtigt wird. Das können hervorragende Technologien sein, sowie Instrumente, Theorien oder Bewegungen, aber auf jedem Fall sind sie ziemlich reell (befinden sich also auf den Vibrationen des entsprechenden Körpers) und wirken wie ein Wunder, welches sie auch in irgendeiner Weise sind. Auf der Swadhistana-Wischudha befinden sich zum Beispiel hochqualitative Handwerksprodukte, auf der Manipura-Wischudha - ein perfektes System der Regulierung kapitalistischer Ökonomik, auf der Anahata-Wischudha - ein Amateur-Musiker.

Der Plan von Sahasrara gibt den Plan des Eintauchens in eine gemeinsame einhüllende Realität: Exploitation, anwenden der Theorie in der Praxis. Swadhistana-Sahasrara sind die kleinen Herzogtümer, die unter der religiösen oder nationalen Führung zu einem Staat werden, welcher sich harmonisch in die Welt einfügt.

Und, zu guter Letz, die Unterpläne: sie bestimmen den Stil und die Mittel, also die Methode der Gestaltung des Lebens und der Mühen des Menschen und sich für die Evolution nicht unwichtig: jeder Mensch soll sich Mühe im Stil seines evolutionären Unterplans geben, was oft nicht verstanden oder nicht Eltern, Umgebung und "unhumanistischen" sozialen Strukturen akzeptiert wird.

Unterplan von Muladhara ist der Stil des Kampfes für etwas oder gegen etwas, des Aufrechterhalten des Levels in einer schwierigen Lage, Methoden der Bedrohung, der Unterdrückung, der Hungerstreiks, der "Ellbogen" auf der Manipura und des Asketismus auf der Anahata, der besonderen Selbstständigkeit.

Der Unterplan von Swadhistana ist der Stil des schönen Leben mit Überflüssen, Methoden der Schmiergelder und des Erkaufs (was viel angenehmer ist, als die Erpressung von Muladhara), des "Arms", der Annahme und des Gebens von Hilfe und Wohltätigkeit, Erhöhung der Möglichkeiten auf andere Kosten oder andere Menschen.

Der Unterplan von Manipura ist der Stil des Drucks, des Zwingens, Benutzung von Hilfsmitteln (Instrumenten) und Zwischenketten, also Erschaffung von Mittelmännern sowie jede mögliche Strukturierung als Methode der Lösung von Aufgaben.

Der Unterplan von Wischudha ist der glänzende Stil, Methoden, die zur Perfektion gebracht wurden. Schlüsselwörter sind Effektivität, Genauigkeit, Adäquatheit und Makellosigkeit.

Der Unterplan von Adschna sind die Methoden der Vereinigung von unterschiedlichen Objekten. Eine komplexe, synthetische Herangehensweise, "jedes Bisschen hilft", Suche nach unerwarteten Kombinationen, prinzipiell neuen Sichtweisen, Positionen und Lösungen. Eine "wissenschaftliche", oder antidogmatische Herangehensweise.

Der Unterplan von Sahasrara ist der Stil des Eintauchens in die Realität und der Improvisation, des Einschaltens des vorher isolierten Objektes in das ihn umhüllende System. Dabei werden einige Probleme als unwesentlich abgenommen und andere umgewandelt, aber es entstehen System-Schwierigkeiten, die gelöst werden müssen. Das ist zum Beispiel das Lehren mit Hilfe der Methode des Eintauchens, Gruppen-Psychotherapie nach Carl Rodgers. So schicken die Eltern einen Teenager mit Komplexen in ein Arbeitslager für den Sommer: Lebe mal selbstständig und möge Gott dir helfen.

Aber noch vor diesem Absturz wird der Mensch seine innere Unübereinstimmung und Unvorbereitung zu den Ereignissen verspüren. Nichts desto trotz werden die Ergebung und der Fleiß ihm Kräfte zur Hilfe schicken, die in der Lage sind, dem Menschen mit der ihm auferlegten unerfüllbaren Aufgabe zu helfen und nebenbei noch die vorherigen "Schweife" durchzuarbeiten, ohne für lange Zeit in vorherige Level abzusteigen - das ist der Weg der starken Menschen; ein schwacher Mensch verliert irgendwann den Mut und lässt den Widerstand sein und landet erfolgreich auf dem Plan oder dem Chakra unter dem Level des harten Tages, welcher von Karma vorgeschlagen wurde. Aber wir wollen nicht urteilen: erstens ist der Mensch bei solchen Fragen nur vor seinem höheren "Ich" und dem karmischen Egregor verantwortlich und zweitens, wer weiß - vielleicht rettet ihn der Absturz auf den vorherigen Plan vor dem zukünftigen Absturz um eine oder sogar zwei Chakren, was durch viel stärkere Wirbel des Flusses des Welt-Karmas begleitet wird.

So wird ein Professor in der technischen Universität, ein an sich harter aber immer korrekter Mensch, sich immer auf dem Level Manipura-Manipura-Anahata befinden. Aber wenn er nett mit seinen Studenten umgeht und spürt, dass sie anhand ihrer anarchischen Unorganisiertheit von Swadhistana eine feste organisierende Hand brauchen, so wird er in seinen Vorlesungen meditativ (aber stabil) auf den Level der Manipura-Anahata-Manipura aufsteigen, wofür ihn die Studenten sehr mögen, aber deren Gefühle sind für die Familie unseres Helden schwer vorstellbar, die sich an seine Manipura-Manipura Manifestation gewöhnt haben. Aber ein paar Mal in seinem Leben, in den Minuten starker Aufstiege, wird er auf den Level der Anahata-Manipura-Manipura hinaufgetragen und diese Erinnerungen - ein helles starkes Licht der Liebe und des Raumes - blieben für immer in seinem Gedächtnis.

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